
Herzlich willkommen! Wir freuen uns über ihren Besuch der Künstlernacht mit dem Thema „DoppelPunkt“.
Die beteiligten darstellenden und bildenden Künstlerinnen und Künstler stellen sich in diesem Künstlerkatalog vor mit ihrer biographischen und künstlerischen Geschichte, ihren Gedanken zum Thema der Künstlernacht und beschreiben ihre Werke, die in der Ausstellung zu sehen sind.
Wir wünschen ihnen viel Freude beim realen und virtuellen Rundgang durch die Künstlernacht.
Wichtige aktuelle Informationen, auch zum Programm der Veranstaltung, finden sie hier.
Wir danken der ENTEGA Stiftung für ihre großzügige finanzielle Unterstützung dieses Projekts.
Und wir danken den HEAG Kulturfreunden für ihre finanzielle Unterstützung der Künstlernacht 2026.
Gleichermaßen danken wir der Volksbank Darmstadt Mainz für die finanzielle Unterstützung dieses Projekts.
Die Künstlernacht ist Teil der Veranstaltungsreihen im Rahmen des Kultursommers Südhessen. Wir danken auch hier für die finanzielle Unterstützung.
Kultursommer Südhessen e.V., gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, unterstützt von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen
Marion Bernhardt
wissenschaftliche Illustratorin und Galeristin

Kontakt:
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| Web: | www.atelier-mb.de www.galerie-bernhardt.de |
Künstlerisches Motto:
Das Große fängt im Kleinsten an!
Geduld bringt Rosen.
Künstlerprofil:
Vita:
- geboren in Baden-Baden 1968
- Abitur an der Klosterschule zum Hl. Grab Baden-Baden 1988 in Kunst und Latein
- Doppelstudium in Biologie und Kunst an der Kunstakademie Karlsruhe und der Universität Konstanz
- Biologie-Diplom 1998 mit der Darstellung der Muskulatur und dem Nervensystem einer Meeresassel mit wissenschaftlichen Zeichnungen am Lehrstuhl für Neurophysiologie
- Heirat mit Martin Bernhardt 1999
- 2007 Diplom der Wissenschaftlichen Illustration und Kommunikationsdesign an der Zürcher Hochschule der Künste
- Freiberufliche Illustratorin www.atelier-mb.de
- Eröffnung der Galerie Bernhardt 2017 in Tuttlingen www.galerie-bernhardt.de
Mikromalerei
2018 Bei der Gestaltung einer Ausstellung zum Thema Makro- und Mikrokosmos entstanden erstmals Mikromalereien und Experimente beim Malen unter der Stereolupe. Diese Kunstwerke muss man erforschen, wie ein Biologe die Welt der kleinen Lebewesen und Pflanzen erforscht.
Bezug des Beitrags zum Thema:
Was hat mein Hoffnungsweg in 5 Stationen mit dem Thema Doppelpunkt zu tun:
Im Denken vieler Menschen ist mit „dem Tod alles aus.“ Sie setzten hinter ihr Leben einen Punkt. Das Trauern stellt viele Fragen.
In meiner 5-teiligen Installation entspringt alles mit der ersten Station, die ich „Tod“ nenne. Hier beginnt der Weg zurück ins eigene Leben und darüber hinaus:
Verzweiflung, Erinnerung, der Weg ins eigene Leben und das Ziel der Reise .
Nach der ersten Station findet der Betrachter am Ende wieder zu sich selbst und kann auch noch weiter blicken.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Hoffnungsweg

Technik: Digitale nicht KI Gestaltung mit Photoshop
Format: Roll up je 85 x 200 cm
Beschreibung:
Die Bilder auf den Roll-ups sind digitale Collagen von fotografierten selbst gemalten Elementen und Aufnahmen eines Ausstellungsprojekts in der Tuttlinger Stadtkirche.
Titel: Tod

Beschreibung:
Eine Linie, wo früher ein Herz schlug. Gerissen die Kette, die uns verband. Der Todesengel im Boot, das wartet. Wie Konfetti im Wind löst sich Deine Gegenwart auf. Was bleibt, ist die Todesanzeige in der Zeitung.
Titel: Verzweiflung

Beschreibung:
Das schwarze Quadrat, in das alles Leben hineinfällt. Gelbe Erinnerungen ranken sich darum. Rote Gefühle nähern sich, ohne jemals wieder in Kontakt treten zu können. Roter Mohn und eine erfrorene Träne.
Titel: Erinnerung

Beschreibung:
Vater wurde 94 Jahre alt. Weihnachten. Erinnerst Du Dich noch an seinen Geschenkkorb? Wie hat er sich gefreut!
Weißt Du noch, wie Paul und Susanne mit dem Motorrad Urlaub machten? – Ein schwerer Unfall hat …
Im Tagebuch ein letzter Brief. Einige letzte Zeilen –
So viele Dinge, an denen ich hänge, weil sie mich erinnern. Ihr seid in ihnen gegenwärtig.
Titel: Heil Werden und zu sich selbst Kommen

Beschreibung:
Der Weg zurück ins eigene Leben
Ein neuer Weg Schritt für Schritt der Sonne entgegen! In der dunklen Tiefe meiner Seele liegt noch der große Stein, der auf mir lastete. Aus dem Herzen wächst das neue Leben wie ein Keim. Eine erste Frühlingsblume erblüht nach dem Winter. Spielerisch grüßen Farben und im Spielen finde ich Freude, die mir undenkbar war. Manche Hagebutten sind noch ganz erfroren. Grün überwindet den Stein. Ganz oben schenkt das Bild einen Strauß Blumen für die Augen.
Titel: Ausblick

Beschreibung:
An Bord meines Lebensschiffs stehe ich an der Reling und schaue ins Weite. Ich erblicke eine Ikone. – Auf der Schwelle stehen zwei Gestalten mit Heiligenscheinen: Es ist Christus, der dem greisen Abt Menas die Hand auf die Schulter legt, als nähme er ihn in Empfang, als hieße er ihn willkommen.
In der Ferne sind die Häuser einer entfernten Stadt angedeutet. Der Weg endet nicht an der Schwelle der offenen Tür. Er führt ans Ziel – nach Hause.
Manuela Bicker
Lyrik, Installation

Kontakt:
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Künstlerisches Motto:
Begeistern, ergreifen, zum Nachdenken anregen, sich hingeben, in die Tiefe gehen, in der Tiefe bleiben, Raum schaffen in der Tiefe und zurückkommen in die Leichtigkeit, weitergehen…
Für mich ist meine Kreativität eng mit meinem Glauben verknüpft.
Künstlerprofil:
Angefangen hat es bei mir mit Tagebuch schreiben im Teenie-Alter. Schnell wurde klar, dass das Schreiben eine Ausdrucksform meiner Kreativität ist, ein Weg, meine Gedanken und Gefühle wahrzunehmen, zu beschreiben, zu sortieren… So entstanden erste Gedichte, Gebete und „Briefe von Gott“. Daraus entwickelte sich eine große Liebe, mit Worten zu „spielen“, etwas zu transportieren, zum Nachdenken anzuregen, in die Tiefe zu gehen.
In der Zeit nach der Geburt meines ersten Sohnes 1993 habe ich entdeckt, dass mir das Vorlesen/Vortragen von Texten leicht fällt - ja sogar große Freude bereitet. Indem ich Menschen im privaten oder später auch beruflichen Umfeld (bei der Arbeit mit Senioren) mit Gedichten und anderen Texten - auch in gesprochener Form – beschenkte, bin ich dieser Form der Kreativität weiter nachgegangen. Im Rahmen dieser Tätigkeit konnte ich zudem ab 2016 auch mit meinen besonderen Dekorationsideen oder „kleinen Installationen“ kreativ werden.
Auch Tanzen zählt zu meinen kreativen Ausdrucksformen. Kreatives Tanzen begeistert mich seit meiner Jugendzeit. Bei der Intensiv-Ausbildung zur Tanz- und Bewegungspädagogin im August 2022 hat sich durch den Ausdruckstanz mein Zugang zu meiner Gefühls- und Gedankenwelt nochmals intensiviert. Große Freude bereitet es mir, Menschen zu ermutigen, in Form von Schreiben, Ausdruckstanz, Zeichnen und Malen auf kreative Weise mehr Zugang zu sich selbst zu finden, ihre Gefühls- und Gedankenwelt genauer zu entdecken, sowie ihrem Schöpfer zu begegnen.
Auf einem christlichen Kreativ-Wochenende im Jahre 2022 begann ich, eine „Heldengeschichte mit Gott“ zu schreiben. Die Arbeit an dieser Geschichte setzte ich auch nach dem Wochenende weiter fort.
Im Oktober 2024 nahm ich an einem Zeichenkurs für Landschaften teil und entdeckte dabei die Faszination für das Zeichnen von Bäume.
Seit Oktober 2025 stelle ich meine Kurzgedichte im Rahmen des Telegramm-Kanals meiner Freikirche zweiwöchentlich in Audioform ein.
Kurzbeschreibung meiner künstlerischen Arbeit:
Kurzgedichte (Poetrys):
Meine kurzen Poetrys wollen inspirieren, durch wenige Worte Begegnung schaffen, zum tieferen Nachdenken anregen, ermutigen, herausfordern…
Buch „Herzensbegegnungen“:
In meinem angefangenem Roman wird von verschiedenen Menschen berichtet und deren innere Gefühlswelt aufgegriffen. Es beginnt mit einer Situation auf einem Boot, auf dem sich zwei sehr nahestehende Personen befinden…
Schreibinstallation:
Meine Schreibinstallation soll dazu einladen, zu betrachten, sich inspirieren zu lassen, sich wohlzufühlen, einfach hinzusetzen und das Schreiben zu beginnen. Bemerkenswert: Dafür habe ich sogar meinen eigenen Esstisch mitgebracht.
Bezug des Beitrags zum Thema:
Es macht einen Unterschied, wie ich dem Gegenüber begegne. In welcher Herzenshaltung komme ich dem Anderen entgegen. Dadurch kann ich nach dem Doppelpunkt „:“ bewusst Raum zur Begegnung schaffen, Ermutigungen aussprechen, in die Tiefe führen, zum Nachdenken anregen, einen anderen Blickwinkel aufzeigen…
Fabian Böhm
Malerei

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| Instagram: | @studio_boehm |
Künstlerisches Motto:
Yesterday is history, tomorrow is a mystery, today is a Gift - enjoy i!
Bezug des Beitrags zum Thema:
Begegnung von Mensch und Gott, diverse Übergänge, neue Perspektive (Kritik) und das was folgt (Diskussion).
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Der Mensch gegen den Menschen

Technik: Kaltnadelradierung
Format: 29,7 x 21 cm
Beschreibung:
Der Doppelpunkt wird zum Moment der Konfrontation: Zwischen Vergänglichkeit und Erlösungsanspruch steht der Mensch – und scheitert an sich selbst. Der gekreuzigte Christus erscheint doppelt: vorn als leidender Körper, dahinter entrückt mit Heiligenschein. Engel, Teufel und Tod bilden ein Spannungsfeld. Auf der Schriftrolle des Todes steht „tempus fugit“, doch selbst im Wissen um die endliche Zeit verharrt der Mensch in Hybris, Zerstörung und Verdrängung.
Norbert Denzel
Malerei
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| Instagram: | @norbert.denzel |
Künstlerprofil:

Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: „Wo bist du?“

Technik: Erde unter Acryl auf Leinwand mit nuancierter Goldlegierung
Format: ca. 180 x 100 x 5 cm (2026)
Beschreibung:
Es ist eine Anfrage an mich, die ich mir immer wieder stellen darf: Bin ich noch auf dem richtigen Weg? Dabei spielt es eine Rolle, wer mich das frägt (... vor dem DoppelPunkt)?
Habe ich das für mich beantwortet, kann ich mich entweder korrigieren „lassen“ oder eigenverantwortlich weitermachen.
Titel: „O-Ton“

Technik: Erde unter Acryl auf Leinwand
Format: ca. 125 x 125 x 5 cm (2026)
Beschreibung:
Die meisten Menschen leben für ein fremdes Drehbuch, anstatt der Sehnsucht ihres Herzens zu folgen. „O-Ton“ heißt übersetzt „im Originalton“. Es gibt für jeden Lebensentwurf eine „Initiale!“
Im tieferen Sinn geht es um die wahre Identität!
Angedeutet als Sprechblase ...
Andrea Fretter
Malerei

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| Facebook: | andrea.wolfrum.7 |
| Instagram: | @christairbrush |
Künstlerprofil:
Schon in der frühen Kindheit begann ich mit großer Begeisterung zu malen. Seit 2003, nach einer akuten Lebenskrise, beschloss ich spirituelle Bilder zu malen.
Die ursprünglichen Ideen zu diesen Bildern entstehen im Zusammenhang mit besonders eindrücklichen Lebenserfahrungen, beim Hören von Musik, intensiven zwischenmenschlichen Gesprächen, in Gottesdiensten, Lesen der Bibel und Lyrik. Alle Werke entstehen im Gebetsdialog. Sie sind ein Spiegel der Zwiegespräche und des Erlebten mit Gott.. Meist stehen die Bilder an die Seite einer konkreten Bibelstelle.
Mein Anliegen ist es, Erlebnisse, Eindrücke und Ereignisse der heutigen Zeit mit der zeitlosen Weisheit der Bibel in Verbindung zu bringen: “Neuer Wein in neue Schläuche“
Die bevorzugten Techniken und Materialien sind das Malen mit Öl, Acryl auf Leinwand und Airbrush auf Airbrush Karton.
Interessenten können sich gerne an mich wenden um Drucke von den Werken zu erhalten.
Vita:
Geb.: 1963 in Berlin
1971-1976: Aufenthalt in Süd-Afrika
1982-1985: Besuch der freien Kunstschule Darmstadt
1990-1993: Studium der Sozialpädagogik EFH Darmstadt
seit:1994 verheiratet, eine Tochter
2004-2015: Mitbegründerin und Teilnehmerin der „Zoe“ Kunstgruppe in Darmstadt
Arbeit: Erziehungsstelle innerhalb der Familie, Naturpädagogische Kurse für Eltern mit Kindern im Familienzentrum Darmstadt, Malkurse für Kinder in der freien Natur, Ehrenamtliche Tätigkeit und Zeichnen im Tierheim.
Fortbildung: Naturpädagogik: Odenwaldzentrum, Öllasurtechnik: Atelierbesuch des Künstlers Vadim Lapinskij Seeheim-Jugenheim, Airbrushtechnik: IBKK Design und Kunstzentrum Bochum
Bezug des Beitrags zum Thema:
Ein Punkt beendet einen Gedanken. Der Doppelpunkt öffnet einen Raum: Etwas folgt, etwas entfaltet sich, etwas ist noch nicht abgeschlossen. Der Doppelpunkt öffnet verheißungsvoll eine Tür, schafft einen Zwischenraum voller Möglichkeiten.
Für mich gleicht das Leben an sich, einem prägnanten Doppelpunkt. Nichts ist endgültig festgeschrieben, alles bleibt offen für Begegnung, Wachstum und Veränderung.
In der Bibel spricht Gott: und Wirklichkeit entsteht. Jesus spricht: und Menschen finden Hoffnung, Heilung und einen neuen Weg.
Zugleich erinnern die biblischen Mahnungen zu Umkehrt auch daran, dass jede Verheißung auch eine Verantwortung und Entscheidung verlangt.
Die Botschaft Gottes Liebe steht wie ein Doppelpunkt vor der Welt. Sie wartet auf eine Antwort. Was folgt, schreiben wir mit unserem Leben-als Einzelne und als Menschheitsgemeinschaft.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Doppelpunkt: „wacht auf!“

Technik: Mischtechnik: Acryl, Airbrush, Ölfarbe, Buntstift
Format: 100 x 70 cm
Monika Geyer
Malerei

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| Facebook: | geyer.moni |
| Instagram: | @geyer.moni |
Künstlerisches Motto:
"ART is a line around your thoughts" (Gustav Klimt)
Künstlerprofil:
Vita
Geboren 1968, Darmstadt
Studium an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg
Kunst, Theologie, Englisch
Lehrtätigkeit an verschiedenen Schulen in und um Darmstadt
Lebt und arbeitet in Roßdorf
Verheiratet, drei wunderbare Kinder
Mein kreativer Ausdruck
Im Malprozess ver-arbeite ich nicht nur Acrylfarbe und stoffliche Materialien zu einem Bild, sondern nebenbei auch meine verschieden farbigen Gefühle und Lebensumstände.
„ART is a line around your thoughts“ (Gustav Klimt)
Mit jeder Lasur, die ich auftrage und so Farben freisetze, lässt auch mein Inneres los und findet Ruhe und Entspannung.
Den Malgrund bereite ich vor, indem ich mit dem Spachtel Spuren setze, die die noch leere Leinwand prägen. Diese be-seelte Leinwand leitet mich durch ihren intuitiv gelegten Unterbau, denn die Farblasuren treffen hier auf Grenzen und Verletzungen und finden so Halt an diesen Strukturen.
Das Geschaffene im Werk spiegelt oft mein Leben wider, gewährt scheuen Einblick in meine Gedankenwelt oder deutet auf das hin, was ich hoffe.
Neben Acrylfarben verwende ich gerne Ölpastellkreide, Erde, Rost und Kaffee, sowie Textfragmente und Collage.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Lebensgewitter

Technik: Acryl auf Leinwand
Format: 200 x 60 cm
Beschreibung:
Im Leben häufen sich Sachverhalte, Emotionen, Krankheiten, Ereignisse an und hängen spannungsgeladen in der Athmosphäre unserer Tage.
Wann folgt das erlösende Gewitter?
Helmut Hahn
Malerei

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Künstlerisches Motto:
Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder
Künstlerprofil:
- 30 Jahre Malsaal-Vorstand am Ulmer Theater und Nationaltheater Weimar
- seit 2 Jahren im Ruhestand
- biete Workshops im kreativen Arbeiten und Mal-und Zeichentechniken an
Bezug des Beitrags zum Thema:
Das Bild soll ermutgen, Hindernisse aus dem Weg zu räumen, die uns von einem Leben in Fülle und Freiheit abhalten wollen.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Entscheidung

Technik: Farbschüttung mit Acrylfarbe, Schlagmetall
Format: 120 x 100 cm
Beschreibung:
Ausgehend vom Titel "Entscheidung" darf sich der Betrachter inspirieren lassen, seine eigene Geschichte in diesem Bild zu finden.
Hartmuth Hanisch
Malerei

Kontakt:
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| Web: | www.coram-deo-kunst.de |
Künstlerprofil:
Vita
„Ich hatte das Vorrecht, meinen beruflichen Werdegang als Berufung zu verstehen und zu leben. Lehrer, Pastor und bildender Künstler. Mein besonderes Interesse galt dabei schon immer der Schnittstelle von Theologie und Bildender Kunst. Dabei waren mein Glaube und meine Familie eine entscheidende Verankerung gewesen. Nicht zuletzt auch auf ihr Anraten hin scheint die Zeit gekommen, das Ergebnis des künstlerischen Schaffens einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.“
Hartmuth studierte Kunst für das Lehramt und später Theologie an der Columbia International University (USA). Anschließend lehrte an der Woodstock International School in Nordindien. Dort war er verantwortlich für die Bereiche Bildende Kunst und Religion. Als Leiter für OM Arts in Europa war er Hauptinitiator für das Kunstforum in Mosbach. Als Kunstmentor ist er mit der Art for Change Foundation in Indien verbunden. Zuletzt hat er mit seiner Frau Bettina die sozial-missionarische Initiative Seed of Hope gegründet, die bis heute aktiv Hilfsprojekte in Indien unterstützt.
Über Jahrzehnte ist ein umfangreiches Werk entstanden. Bislang wurden Arbeiten in Ausstellungen in Deutschland, Niederlande, Schweiz und Indien präsentiert. Mit der Initiative Coram Deo Kunst möchte Hartmuth seine Erfahrung als Künstler und Mentor weitergeben.
Bezug des Beitrags zum Thema:
Doppelpunkt: eins zu eins oder vis-à-vis
Die Begegnung mit dem Original ist die beste Voraussetzung, damit die eigene Originalität hervorgerufen werden kann.
Das kann die Begegnung mit einer authentischen Person betreffen. Es ist das erfrischende Gegenüber, das uns ermutigt, mit unserer Einzigartigkeit herauszukommen.
Das betrifft aber auch das Betrachten eines Kunstwerkes, einer Schöpfung, die einfach in sich selbst besteht. Das Werk muss niemanden beeindrucken, es ist echt, aufrichtig, unprätentiös. Darin liegt die Wirkung. Es kommuniziert mit den tieferen Bereichen der eigenen Originalität des Betrachters.
Etwas Ursprüngliches kann auch so etwas wie Ursprungssehnsucht wecken, eine Sehnsucht nach Echtheit und Einfachheit. Die Sehnsucht nach dem Original als Gegenentwurf zum zunehmenden Verlust von Ursprünglichkeit und Menschlichkeit.
Die Bilder meiner neue Werkreihe tragen Kennzeichen eines neoimpressionistischen Stils, haben aber auch Merkmale vom poetischen Realismus meiner früheren Werke. Ich möchte einfach malen, was das Licht sichtbar macht. Das soll mir zunächst genügen, wenn beim Betrachten der einzelnen Gemälde etwas von der empfundenen Schönheit und Schöpferfreude nachklingt. Prima.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: A patch of wild grass in Nibbio (2026)

Technik: Öl auf Leinwand
Format: 140 x 100 cm
Titel: Sheaves outside the ancient city of Leh (2025)

Technik: Öl auf Leinwand
Format: 115 x 80 cm
Titel: Mediterranean coast near San Vincenzo (2025)

Technik: Öl auf Leinwand
Format: 140 x 100 cm
Magdalena Hess alias tetelestai
Malerei
Kontakt:
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| Web: | www.art-tetelestai.com |
| Instagram: | @art_tetelestai |
Künstlerprofil:

Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Tears & Pearls I/II

Technik: Acrylfarbe, Tinte, Pigmente, Süßwasserperlen, Harze
Format: je 50 x 50 cm
Beschreibung:
Perlen entstehen, wenn ein Fremdkörper in eine Muschel gelangt und so der Muschel einen Schmerz verursacht. Die Perle kann den Schmerz nur lindern, indem sie Schichten aus Perlmutt (Nacre) darauflegt, um den Fremdkörper einzufangen. Tränen die den Schmerz lindern und zum Schluss in die kostbare Perle verwandeln.
Ohne Tränen, keine Perle.
Wir gehen in unseren Leben manchmal durch Situationen, in denen wir Tränen vergießen. Momente, die aber auch kostbares hervorbringen können. Genau in diesen Situationen möchte uns Gott begegnen.
Titel: Pigs & Pearls

Technik: Glas, Acrylfarbe, Pigmente, Schweinenase, Harz, Süßwasserperlen
Format: 18 x 15 cm
Beschreibung:
Das Objekt ist eine künstlerische Reflexion des folgenden Bibelverses.
Matthäus 7, 6: „Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben, und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit sie dieselben nicht etwa mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen.“
Cordula Hilgert
Fotografie und Konzeptkunst

Kontakt:
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| Web: | www.hilgertcordula.myportfolio.com |
| Instagram: | @cordula.hilgert |
Künstlerisches Motto:
Love God! Love People! Create great Art!
Künstlerprofil:
VITA
2018–2022 Kunststudium: Freie Kunstakademie Mannheim
seit 1989 wohnhaft in Viernheim
seit 1988 verheiratet, Kinder, Enkelkinder
1967–1986 geboren und aufgewachsen in Bochum
Mitgliedschaft
K im Fluss e.V.
Künstlergruppe: Polyptychon
Künstlerkollektiv: QUARTIER, Mannheim Käfertal
BBK Mannheim
Kunstverein Viernheim
Kunstverein Heddesheim
Ausstellungen
Vis à Vis, Mitgliederausstellung des BBK Mannheim, S4 17, Mannheim, 21.04. – 30.05.2026
ABK Mannheim und Freunde, Xylon Museum, Schwetzingen, 22.11.2025 – 08.02.2026
WEITERdenken, Markuskirche, Mannheim, 18.07.– 17.08.2025
Diamonds are forever 2, PORT25 – Raum für Gegenwartskunst, Mannheim, 30.11.2024 – 02.03.2025
Sommerbrise, Kunst Kubus, Mannheim, 20.07.–31.08.2024
Kunst und Punkt., 68 Gallery, Mannheim, 19.05.–28.06.2024
ZUSAMMEMSPIEL, Kunstverein Heddesheim, 29.10.–26.11.2023
KunsTraum auf Zeit, ehemaliger Blumenladen in der Schwetzinger Fußgängerzone, Mitte Juni bis Ende August 2023
BUGA Mannheim, SOLO, analoge fotografische Prozesse: Juni 2023
WERTE, Bildungszentrum der Bundeswehr, Mannheim, 16.03.–26.05.2023 | mit Katalog
Neue AnSichten, Raum S4.17 Mannheim, Plastische Arbeiten aus dem Seminar von F. Klinger Carvalho, 11.11. – 04.12.2022 | mit Katalog
Talk Fotografie, REM Mannheim, SOLO: 07.11. 2021
Ping Pong | 15 Dialoge, Kooperation zwischen Kunstverein Viernheim, Künstlernachlässe Mannheim und Freie Kunstakademie Mannheim, März–Juni 2021, Viernheim | mit Katalog
Verschiedene Ausstellungen mit K im Fluss e.V., dem Kunstraum Backstube und der Künstlergruppe Polyptychon.
Außerdem gehört die Durchführung verschiedener Workshops und Kurse für Erwachsene und Kinder zu meiner künstlerischen Tätigkeit.
Bezug des Beitrags zum Thema:
Die zwei Punkte des Doppelpunkts stehen in Beziehung zueinander: Sie gehören zusammen und gleichen sich, sind aber doch einzelne Punkte, die nur zusammen eine gewisse Aussagekraft haben. Als einzelner Punkt würden sie eine Aussage beenden, als Doppelpunkt haben sie etwas Wichtiges mitzuteilen, das nach ihrem Erscheinen folgt. So ähnlich ist es bei meinen einfachen Schwarz-Weiß -Figuren, sie sind nicht der wesentliche Inhalt, sondern die Beziehungsgeschichte, die sie je zu zweit dem Betrachter erzählen.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Beziehungsweisen 1-16

Technik: Gelli-Plate-Druck / schwarze Acrylfarbe
Format: je 15 x 20,8 cm
Beschreibung:
Meine Figuren sind wie der Doppelpunkt reduziert auf das Wesentliche, um der Geschichte, die folgt, Raum und Aussagekraft zu geben. Es sind einfache Formen in Schwarz-Weiß, deren Köpfe aus zwei Kreisen (doppelte Punkte) bestehen und die dem Betrachter durch eine unterschiedliche Anordnung der Gliedmaße von ihrer Beziehung zueinander erzählen.
Titel: Beziehungsweise - das Urbild

Technik: Gelli-Plate-Druck / schwarze Acrylfarbe
Format: 20,9 x 28,8 cm
Beschreibung:
Die Erschaffung Adams durch Gott, die Michelangelo 1511 in der Sixtinischen Kapelle in Rom eindrucksvoll an die Decke gemalt hat, ist für mich ein Archetyp/Urbild für Beziehungen: Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, sehnt sich nach einem Gegenüber, das ihm ähnlich ist und Gefühle und Liebe empfinden kann.
Titel: Mut zur Begegnung

Technik: Acrylfarbe auf Regenschirm
Installation in Kooperation mit Munevera Kulin
Format: ca. 90 x 90 x 50 cm
Beschreibung:
Zwei Regenschirme stehen sich im Raum gegenüber wie ein Doppelpunkt – zwei mögliche Stimmen, zwei mögliche Leben, die einander noch nicht kennen. Zwischen ihnen öffnet sich ein Raum, in dem Begegnung denkbar wird.
Der eine Schirm ist übersät mit Punkten, die an Lichtreflexe im Regen erinnern, besonders im Abendlicht. Sie flirren wie flüchtige Eindrücke, wie erste Blicke, die noch nichts festlegen. Er spricht von Offenheit, von dem Moment, in dem man jemanden zum ersten Mal wahrnimmt, ohne zu wissen, wer er ist.
Der andere Schirm antwortet mit Bildern. In seinen Dreiecken zeigen sich unterschiedliche Motive – Fragmente von Dekaden, Lebensphasen, Erfahrungen. Er macht sichtbar, dass hinter jedem Menschen eine Geschichte steht, die sich nicht auf den ersten Blick erschließt.
Zwischen beiden Schirmen entsteht ein leiser Dialog:
Das Flirrende des Unbekannten trifft auf die Vielschichtigkeit eines gelebten Lebens.
Das Andeuten begegnet dem Sichtbarwerden
Die Installation lädt dazu ein, in diesem Zwischenraum zu verweilen – dort, wo zwei Menschen einander noch fremd sind, aber vielleicht den Mut finden, aufeinander zuzugehen.
Daniela Irle
Lyrik

Kontakt:
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| Web: | www.himmelsdraht.de |
| Instagram: | @himmelsdraht |
Künstlerisches Motto:
Ruh dich aus und flieg dich frei!
Künstlerprofil:
Worte haben mich früh gefunden. Als Teenager begann ich Lyriken zu schreiben und entdeckte, dass Sprache heilsam wirken kann. Dass ich einmal Schriftstellerin sein würde, hätte ich jedoch damals nicht für möglich gehalten.
1980 in einer gläubigen Familie in Westfalen geboren, habe ich früh eine Grundentscheidung getroffen: Gott soll der Bestimmer meines Lebens sein. Diese Haltung zieht sich durch alle Stationen – Lehramtsstudium mit dem Schwerpunkt kreatives Schreiben, einige Monate in Nordafrika, als Grundschullehrerin und als Mutter von vier Kindern. 2021 verließ ich den Schuldienst – ein mutiger Schritt in größere Freiheit und dem Willen, das Schreiben in den Vordergrund zu rücken.
Der Blog Himmelsdraht wurde geboren, mehrere Bücher sind dabei ans Licht zu kommen – darunter ein erster Lyrikband, entstanden in einer Zeit großen inneren Umbruchs.
Parallel dazu ließ ich mich zum Empowerment-Coach und Immanuel-Gebet-Begleiterin ausbilden. Durch die neu gewonnenen Einsichten gewann ich neue Perspektiven auf so manche meiner Lyriken.
Beide Wege verfolgen dasselbe Herzensanliegen: Menschen in mehr Freiheit und Ruhe zu führen. Mit meinen Texten möchte ich Brücken bauen zwischen Gott und den Menschen. Als Coach begleite ich andere dabei, sich selbst zu entdecken und in ihre Berufung aufzubrechen – und darf erleben, wie Herzen bei Jesus Ruhe finden.
Bezug des Beitrags zum Thema:
Während der Vernissage und Finissage trage ich jeweils sieben lyrische Gedanken vor.
Darin wird unter anderem die Sehnsucht nach Ruhe zum Ausdruck gebracht, die (Beziehungs-) Herausforderungen des Lebens und die Hoffnung, dass dies alles im Leben hier nur ein Wegbereiter für das Wunderbare ist, das erst noch kommen wird. Das jetzt setzt einen Doppelpunkt.
Elke Knabel
Malerei

Kontakt:
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| Web: | www.elkeknabelart.com |
| Facebook: | elke.knabel.fineart |
| Instagram: | @elkeknabel_art |
Künstlerprofil:
Elke ist eine freiberufliche Malerin, die in der Nähe von Heidelberg aufgewachsen ist. Während ihres Studiums Kommunikationsdesign an der Fachhochschule für Gestaltung Mannheim, sammelte sie erste Berufserfahrungen als Grafikdesignerin in einer Werbeagentur in Heidelberg und war nach dem Studium als 3D Artist bei einer Filmproduktionsfirma in Mannheim angestellt.
Um ihren Horizont zu erweitern, wanderte sie 2005 nach Südafrika aus. In Kapstadt arbeitete sie freiberuflich an Filmprojekten und nahm regelmäßig als Malerin an Kunstausstellungen teil.Als Hochschuldozentin für Animation und Zeichnen hat Elke über zwanzig Jahre lang ein breites Spektrum kreativer Menschen und viel kulturelle Vielfalt erlebt und mitgeprägt.
Seit zwei Jahren lebt sie wieder in ihrer deutschen Heimat. Sie ist als selbstständige Künstlerin mit Auftragsarbeiten für Malerei und Illustrationen beschäftigt und kreiert Designs für Produkte, die sie verkauft.
In ihren freien künstlerischen Werken, erforscht Elke die spirituelle Dimension von Malerei. Sie glaubt an den Jesus der Bibel und liebt es durch Malen und Musik in Gottes Gegenwart einzutauchen. Daraus entstehen Bilder, mit denen sie Schnappschüsse von geistlichen Erlebnissen festhält und die sie als Werkzeug für Fürbitte verwendet. Sie versucht, innerlich in den Fluss einzutauchen, in dem sie den Heiligen Geist wahrnimmt und mit ihm als Partner zusammen spielerisch kreiert.
Sie ist überzeugt, dass Gott als der höchste Schöpfer durch Kreativität Heilung und Befreiung bei Menschen freisetzen will.
Vita
| 1971 | geboren in Mosbach (Baden-Württemberg) |
| 1991 | Abitur Auguste-Pattberg-Gymnasium Neckarelz |
| 1992-1999 | Studium Kommunikationsdesign an der Fachhochschule für Gestaltung Mannheim und Lehramt für Kunst an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg |
| 1997 | Praktikum Grafikdesign bei Werbeagentur Künkel & Lopka Heidelberg |
| 1999 | Diplomarbeit (3D-Animation Imagefilm für Mercedes-Benz Evobus GmbH) |
| 2000-2002 | 3D-Artist bei Film-und Medienproduktionsfirma Wild Projects Mannheim |
| 2002-2003 | Dozentin für Animation an der Hochschule Mannheim |
| 2004-2005 | Freiberufliche 3D Artist und Grafikdesignerin in Mannheim |
| 2005-2024 | Freiberufliche Künstlerin und Dozentin an Hochschulen in Kapstadt/Südafrika |
| 2025 | Freiberufliche Künstlerin in Mosbach (Baden-Württemberg) |
Mitgliedschaft
Constantiaberg Art Society (Kunstverein Kapstadt/Südafrika)
Ausstellungen
| 2018 | ‘Flower Power’ Exhibiton, Bright Street Gallery, Somerset West. Spring Exhibition, Constantiaberg Art Society, Kirstenbosch, Cape Town. |
| 2019 | Summer Exhibition, Constantiaberg Art Society, Kirstenbosch, Cape Town. ‘Art in the Park’ , Rondebosch, Cape Town. ‘Beautiful Life Fest’ Art Exhibition, Paarden Eiland, Cape Town. ‘Spring Exhibition‘, Constantiaberg Art Society, Kirstenbosch, Cape Town. ‘CHS Art Exhibition‘, Kirstenhof, Cape Town. |
| 2020 | Online Exhibition, Constantiaberg Art Society, Kirstenbosch, Cape Town. ‘Home is where the Art is’ Exhibition at Zeitz MOCAA Museum, Waterfront. ‘Spring Exhibition‘, Constantiaberg Art Society, Kirstenbosch, Cape Town. |
| 2020 | ‘Art in the Park’, Rondebosch, Cape Town. |
| 2021 | ‘Open Air Art’ Exhibition at Old Constantia Village, Cape Town. |
| 2022 | ‘Summer Exhibition‘, Constantiaberg Art Society, Kirstenbosch, Cape Town. ‘Spring Exhibition‘, Constantiaberg Art Society, Kirstenbosch, Cape Town. |
| 2025 | ‘Glaube in Form und Farbe‘ Ausstellung in Kopfklinik Heidelberg/Germany |
| 2026 | ‘DIY-Fest‘ im Burggraben Neckarelz |
Bezug des Beitrags zum Thema:
Serie: DOPPELPUNKT - Türöffner
Die Bilderserie für die Ausstellung Doppelpunkt versteht sich als Einladung zum Innehalten-als bewusste Unterbrechung von Leistung, getriebener Aktivität und Funktionierenmüssen. Der Doppelpunkt steht dabei sinnbildlich für einen geistlichen Übergang: nicht das Tun für Gott steht im Mittelpunkt, sondern das Sein in Seiner Gegenwart.
Der Doppelpunkt setzt einen Stop im Lauf der Zeit und kündigt einen Fokus an, dessen Einladung man folgen kann. Der Doppelpunkt kann wie Knöpfe in einem Fahrstühl gedrückt werden. Er setzt einen Prozess in Gang, der zu anderen Orten transportiert.
Die Titel der Bilder (Becoming, Dwelling, Filling, Arriving) sind gewählt um zu zeigen, dass das Aufenthalten in Gottes Gegenwart kein passiver Zustand ist, sondern verschiedene Prozesse aktiviert werden können, die Wachstum und Frucht bringen.
In Zeiten der Anbetung und des stillen Verweilens entsteht ein Raum für Begegnung, Dialog und göttlichen Fluss. Die Künstlerin nähert sich dem Malprozess nicht als rein gestalterischem Akt, sondern als geistliche Praxis. Im Eintauchen in die Gegenwart Gottes dürfen Gedanken, Farben und Bewegungen frei werden. So entstehen Bilder aus einem Prozess des Hörens, Empfangens und Antwortens.
Die Arbeiten verstehen sich als Ausdruck einer Beziehung - als sichtbare Spuren eines inneren Gespräches mit Jesus. Dabei wird der kreative Prozess bewusst offen gehalten für das Wirken des Heiligen Geistes: Die Künstlerin malt nicht allein, sondern will in Partnerschaft mit dem Heiligen Geist zusammen kreieren. Aus diesem geistlichen Raum heraus entstehen Werke, die nicht nur betrachtet, sondern erlebt und entdeckt werden wollen.
Die Bilder tragen eine Atmosphäre von Frieden, Hoffnung und Gegenwart in sich. Sie können wie eine stille Form der Fürbitte wirken und den Orten, an denen sie gezeigt werden, eine geistliche Dimension eröffnen und heilend wirken.
Formal umfasst die Serie vier Aquarelle in fröhlich fließendem Blau und Grün mit vereinzelten bunten Farbelelmenten, verfeinert durch Nuancen von schimmernden Gold, das auf die Herrlichkeit Gottes hindeuten soll. Die Werke entstehen auf hochwertigem Aquarellpapier im Format 30 × 40 cm und sind in schlichte Glasrahmen gefasst. Die fließende Transparenz des Aquarells unterstreicht dabei die Offenheit, Zartheit und Bewegung, die den geistlichen Charakter der Serie prägen.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Filling

Technik: water colour on paper
Format: 40 x 30 cm
Titel: Dwelling

Technik: water colour on paper
Format: 40 x 30 cm
Titel: Becoming

Technik: water colour on paper
Format: 40 x 30 cm
Titel: Arriving

Technik: water colour on paper
Format: 40 x 30 cm
Miroslaw Mirocha
Malerei

Kontakt:
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| Instagram: | @miroslaw5699 |
Künstlerisches Motto:
Ein Gemälde ist Musik, die man sehen kann und Musik ist ein Gemälde, das man hören kann. ( Miles Davis)
Künstlerprofil:
Fast ein Drittel meines Lebens verbrachte ich in Polen, wo ich geboren, aufgewachsen bin und Musik studiert habe.
Die Liebe zur Musik wurde mir in die Wiege gelegt und ich habe mich schon seit jungen Jahren für jede Art von Kunst interessiert.
Der Mensch plant und das Schicksal lacht – mein Lebensweg wurde durch die Krankheit beeinflusst und somit fand ich durch die Malerei einen Weg den Schmerz zu ertragen, die Möglichkeit ihn auszublenden.
Meine künstlerische Arbeit bewegt sich zwischen Malerei und Musik – zwei Ausdrucksformen, die für mich eng miteinander verbunden sind. Beide dienen mir als Mittel innere Prozesse sichtbar bzw. hörbar zu machen.
Klang und Farbe sind für mich zwei Sprachen derselben Seele.
In meiner Musik wie in meiner Malerei geht es um das Unsichtbare: um Stimmungen, Erinnerungen, innere Räume, Atmosphäre, um das, was zwischen den Tönen und Farben liegt.
Ich arbeite intuitiv, oft impulsiv, lasse mich von Emotionen und Momentaufnahmen leiten. Manchmal fließt eine Melodie aus einem Pinselstrich, manchmal entsteht ein Bild aus einem Klang.
Meine Werke sind keine Antworten - sie sind Fragen, offene Räume, die zum Hinhören, Hinsehen, Hineinfühlen einladen.
Zwischen Struktur und Chaos, zwischen Stille und Lautstärke suche ich nach einer eigenen Wahrheit – meiner und vielleicht auch deiner.
Bezug des Beitrags zum Thema:
Ein Doppelpunkt kann ein Wendepunkt sein, eine Gegenüberstellung oder Verbindung zwischen 2 Ebenen oder Themen.
Meine Werke spiegeln meine Gefühle wider, ich verbinde Themen wie Leid und Liebe, Leben und Untergang, Ordnung und Chaos, Leben und Tod.
Ich stelle die Vergangenheit oder Gegenwart der Zukunft gegenüber und lasse dem Betrachter meiner Kunst einen Raum für eigene Interpretation offen.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Chaosplanet

Technik: Acryl, Goldblatt
Format: 81 x 65 cm
Titel: Die Türen ins Vergangene

Technik: Acryl, Strukturmischtechnik, Marmormehl
Format: 80 x 100 cm
Titel: Erde in Aufruhr

Technik: Acryl, Strukturtechnik
Format: 30 x 60 cm
Maite Müller
Malerei

Kontakt:
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| Instagram: | @maitediemalerin |
Künstlerisches Motto:
Furcht ist nicht in der Liebe - die wahre Liebe treibt die Furcht aus.
Künstlerprofil:
Studium Sozialwesen mit Schwerpunkt Kunst- und Musiktherapie an der FH München
Fernstudium Marketing an der Akademie Bad Harzburg
Arbeit als Werbetexterin, angestellt und frei in Mannheim und Frankfurt am Main
Arbeit als pädagogische Fachkraft und Kita-Leitung in Frankfurt am Main und Darmstadt
Frei schaffende Künstlerin seit 2025
Kunstkurse bei Sabine Amelung, Limburgerhof (thematisches freies Gestalten), Kunstakademie Augsburg (Komposition, Abstraktion), Freie Kunstschule Rhein-Neckar (Aktzeichnen) und Europäische Kunstakademie Trier (Farbe)
Bezug des Beitrags zum Thema:
Ein Doppelpunkt ist ein Satzzeichen, das verwendet wird, um etwas anzukündigen, zu erläutern oder auf eine nachfolgende Aufzählung hinzuweisen.
Meine Arbeit hat eine erläuternde Funktion: Sie möchte unsichtbare Wirkungen ins Sichtbare übertragen. Worte, die zu uns gesprochen werden, spüren wir sowohl seelisch
als auch körperlich. Worte prägen uns, und ihre Wirkung drücken wir durch unser Leben aus. Meine Arbeit dient hier nicht nur als Bildgeber, sondern auch als Zeitraffer.
Wirkungen, die oft erst Jahre später offensichtlich werden, sind hier instant zu sehen.
Die runden Bildträger habe ich gewählt, um auch optisch an den Doppelpunkt anzuknüpfen.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Tod und Leben ist in der Gewalt der Zunge

Technik: Acryl und Acryltinte auf Leinwand
Format: 4 Leinwände, Durchmesser je 40 cm
Beschreibung:
Mixed Media auf 4 runden Leinwänden, Durchmesser 40 cm,
darunter bzw. davor angeordnet 4 Pflanztöpfe, 2 davon mit üppigen Blumen, 2 davon mit Dornen
und Disteln sowie vertrockneten Gewächsen.

Outi Nietosvaara
Malerei

Kontakt:
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| Instagram: | @outinietosvaara |
Künstlerisches Motto:
Wenn nur Farbe da ist. Und Poesie. (Marc Chagall)
Künstlerprofil:
Seit 2016 lebe und arbeite ich zwischen Deutschland und Finnland.
Leben und Kunst sind für mich ein Abenteuer und eine Entdeckungsreise in die äußeren als auch die inneren Welten. Seit meiner Kindheit zeichne und male ich, lese und schreibe viel, stelle viele zu schwere Fragen, aber finde auch Antworten.
In meiner jetzigen Lebensphase, in der ich in Deutschland lebe, ist mir die nonverbale Sprache des Bildes immer wichtiger geworden, vielleicht weil ich hier nicht in meiner Muttersprache kommunizieren kann.
Die Worte gehen bei der Übersetzung allzu oft verloren, die Bilder hingegen weniger. Bilder sind sichtbar – als Spiegelbilder der sichtbaren und unsichtbaren Welten, sowohl im Inneren als auch im Äußeren.
Vita
1964 in Finnland geboren
1984-1992 Medizinstudium
2002 Fachärztin für Psychiatrie
seit 2004 psychiatrische Privatpraxis in Turku
Ausbildungen in Psychotherapie, Seelsorge und Kunst
2016 nach Darmstadt umgezogen
2017-2022 Ausbildung Freie Malerei /aKKrea, Ober-Ramstadt
2023-2026 Berufsbegleitendes Kunststudium an der Europäischen Kunstakademie Trier
Bezug des Beitrags zum Thema:
Zuerst fiel es mir schwer, einen Zugang zum diesjährigen Thema zu finden: Was bedeutet ein einfaches Satzzeichen, der Doppelpunkt? Ich dachte an seine Form: zwei Punkte, vergrößert zwei übereinanderliegende Kreise. Zwei runde Formen, auch wie die Augen, oder eine Brille vor den Augen. Eine gute Brille hilft dabei, klarer zu sehen, eine falsche Brille kann jedoch die Wahrnehmung der Realität verzerren: Was siehst du, wenn du das Leben durch eine rosarote Brille oder durch eine dunkle Brille betrachtest?
Auch das Zifferblatt ist rund. Diese beiden Zifferblätter, aus denen sich mein Doppelpunkt zusammensetzt, habe ich an einer Straßenseite gefunden. Das eine Zifferblatt ist dunkel, das andere habe ich rosarot bemalt. Beide messen die Zeit – oder würden es tun, wenn ihr Uhrwerk funktionieren würde. Bei beiden ist die Zeit stehen geblieben, und sie wurden, nachdem sie ihren Dienst vollständig erfüllt hatten, an die Straßenseite zurückgelassen.
Doch die Zeit steht nicht still, ob wir sie nun messen oder nicht, und auch diese Uhren haben nicht aufgehört, die Zeit anzuzeigen. Auf welche Uhrzeit, auf welche Momente verweisen sie nun mit diesem Doppelpunkt?
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Es ist Zeit

Technik: Installation aus zwei Wanduhren (Fundstücke) mit Acryl bemalt
Format: je 60 cm Durchmesser
Birgit Peters KREONE Art
Malerei
Kontakt:
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| Instagram: | @Kreonepeters @Kreoneart |
Künstlerisches Motto:
Das Leben feiern
Künstlerprofil:
Geboren am Berliner Rand 1962,
Umzug nach Düsseldorf 1971,
1987 nach Hamburg für 1 1/2 Jahre.
Dort geheiratet und anschließend Umzug nach Berlin.
Seit 1999 wieder in Falkensee am Rand von Berlin in schöner Umgebung🙂
Kreativität spielt schon immer eine Rolle in meinem Leben. Sie lief so mit und wurde in meinem Umfeld nicht so wichtig genommen. Mit ca. 24 Jahren nahm ich so ganz zart wahr, dass Kreativität wohl doch wichtiger für mich ist als ich bis dahin formuliert hätte. Beruflich habe ich die Ausbildung für Feinmechanik gewählt und stellte dabei auch fest, dass ich dadurch freisetzende Phasen in technischen Fertigkeiten erlebte.
Das Malen und Gestalten begann vor ca. 18 Jahren. Abstrakt etwas darzustellen, was mich in meinem Inneren bewegt, fing an Form zu bekommen. Durch Kurse und technisches Hinzulernen entfalten sich Gedanken und Ideen und beginnen zu blühen. Manchmal sind es starke Worte, Manchmal hilft eine speziellen Farbmischung darzustellen, was viele Worte manchmal nicht wiederspiegeln können.
Worte haben Leben
Worte haben Kraft
Und oft bringt die Farbe erst die Kraft der Worte in ein besonderes Gewicht…… Ich bin auf meinem eigenen Weg mit dem Tempo, das mir Ruhe bringt…… Und alles ist möglich
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Tanz

Technik: Mixed Media - Struktur Fasern Acryl
Format: je 30 x 30 cm
Beschreibung:
Die Serie beschreibt 1 ganzes Jahr, 12 Kreise - 12 Monate. Der Einzelne Kreis ist wie ein Zoom auf einen einzelnen Kreis aus der 12er Variante.
Voller Bewegung, zum Teil mit rasantem Tempo.
Jeden Kreis kann man sich außerdem hochgestapelt vorstellen wie Eine Röhre, da viele Situationen sehr nah aufeinander folgten, so dass man fast den Atem anhalten muss….
Da jeder Kreis Tänze darstellt - mit den Füßen stehend bzw. tanzend auf starken Füßen darunter, ist eine helle Farbe für Leichtigkeit gewählt.
Situationen wurden zu Leichtigkeit durch das besondere Tanzen.
Vertrauen und Freude
Gehalten und getragen im Tanz.
Divya Pilla
Artist

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| Instagram: | @divya_galerie |
Künstlerisches Motto:
Because we are created, we are called to create.
Künstlerprofil:
Divya Pilla is a Frankfurt-based landscape architect and artist exploring painting and colour. Drawing on professional experience in urban design, public-space projects, and sustainable practice, Divya brings rigorous spatial thinking to fine art.
Education
- 2022 | Master's in Landscape Architecture, Technical University of Munich (TUM)
- 2015 | Master's in Landscape Architecture, SPA Delhi
- 2013 | Bachelor's in Architecture, SPA Vijayawada
Professional Experience (2015-Now)
Based in Frankfurt am Main, Divya has worked as a landscape architect in both Germany and India, designing urban interventions, public spaces, and sustainable site plans. She has led multidisciplinary design teams and managed projects from concept through implementation, applying a sensitivity to context and materiality that informs her artistic practice. Her professional work emphasises clarity of form, ecological thinking, and the creation of meaningful designs in the built environment.
Art Practice
Divya develops her art practice primarily in watercolour and mixed media. The fluidity and incompleteness in watercolour paintings invite the observer to imagine and complete what becomes restrictive when rendered entirely finished. Her paintings, drawings, and portraits explore the essence of situations, people and objects through the fluid, translucent qualities of watercolour. She regularly engages with local artist collectives such as K Im fluss, participates in group exhibitions, and collaborates with non-profit organisations and fellow artists through informal critiques and ongoing creative exchanges.
Bezug des Beitrags zum Thema:
We are created, so we create. The colon represents that exact relationship: cause and consequence. My work visualizes this connection how being necessitates becoming, how existence calls forth creation.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Ripples colliding

Technik: aquarelle on cold pressed 300 gsm paper
Format: 30 x 40 cm portrait
Beschreibung:
Two forces meeting Represents the collision of two separate narratives or perspectives coming together at the Doppelpunkt: the moment of convergence and new possibility The collision of our plans with God's plans; the meeting point where we surrender to the unknown
Titel: Two stones at the shore

Technik: aquarelle on cold pressed 300 gsm paper
Format: 30 x 40 cm portrait
Beschreibung:
Threshold, permanence amid change, anchor points Two separate objects in proximity, with the possibility of connection or separation; the shore as a place of transition between two worlds (water and land) Grounded anchors of faith amid the shifting tides of uncertainty
Titel: The Unseen Inspiration

Technik: aquarelle on cold pressed 300 gsm paper
Format: 30 x 40 cm portrait
Beschreibung:
Transformation and beauty the two circles echo the Doppelpunkt's form: a visual representation of the theme. The butterfly itself represents transformation, transition, and new perspectives. Metamorphosis through faith; transformation that only makes sense in hindsight
Titel: As Above, So Below

Technik: aquarelle on cold pressed 300 gsm paper
Format: 30 x 40 cm portrait
Beschreibung:
The Doppelpunkt/Colon becomes the connector between two truths. The white lines are the colon itself, the threshold where opposites meet.
Titel: Reflective states

Technik: aquarelle on cold pressed 300 gsm paper
Format: 30 x 40 cm portrait
Beschreibung:
The piece uses the Doppelpunkt/Colon as a pause, connection, and a point of reflection between one material language and another.
Iris Rauscher
Malerei

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Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Das Unsichtbare ist EWIG

Technik: Acryl auf Leinwand
Format: 70 x 140 cm
Beschreibung:
Ein Doppelpunkt steht immer vor einer wichtigen Aussage. Meine Ansage verpackte ich auch in einen Doppelpunkt. Diese goldenen Punkte leuchten wie zwei Fenster aus Gottes unsichtbaren Welt.
Der obere Goldpunkt steht für den Himmel mit der Silhouette des Berges Ararat. Der Berg gilt als Brücke zwischen Himmel und Erde, als Ort des Bundes zwischen Gott und den Menschen.
Der untere Punkt steht für das verlorene Paradies. Von dort wächst ein Mandelbaum mit einem Paradiesvogel (Indischer Flycatcher) bis hin zum leuchtenden Ararat. Gold steht in meinen Bildern immer symbolisch für die Gegenwart Gottes.
Der Mandelbaum symbolisiert Gottes Zuverlässigkeit und Treue. Er wacht darüber, dass alles erfüllt wird, was er versprochen hat. Der hebräische Name für Mandelbaum „shaked“ klingt wie das Wort für wachen „shoged“.
Das dunkle Blau des Hintergrundes mit den nur schnell hingepinselten Blättern steht für unsere sichtbare und vergängliche Welt.
Mein Fokus in GOLD lädt ein, sich mit der "noch" unsichtbaren Welt Gottes zu beschäftigen, denn Gottes Welt ist EWIG.
Beate Rudolf
Malerei

Kontakt:
| E-Mail: |
Künstlerisches Motto:
Wo Gedanken an ihre Grenzen kommen, öffnet sich Raum für Licht.
Künstlerprofil:
Ich lebe in Hessen und arbeite mit großer Leidenschaft als Leiterin einer Kindertagesstätte. Die Begleitung von Menschen, das Wahrnehmen ihrer Entwicklung und die Begegnung mit den unterschiedlichsten Lebensgeschichten prägen sowohl meinen beruflichen Alltag als auch mein künstlerisches Schaffen.
Meine Kunst entsteht aus der Auseinandersetzung mit den Fragen des Lebens: Was trägt uns? Wie gehen wir mit Belastungen um? Wo finden wir Hoffnung, wenn Gedanken und Gefühle uns herausfordern?
Besonders beschäftigt mich die Verbindung zwischen menschlicher Erfahrung und christlichem Glauben. In meinen Arbeiten suche ich nach Ausdrucksformen für die Spannung zwischen Schwere und Leichtigkeit, Begrenzung und Freiheit, Zweifel und Vertrauen.
Bezug des Beitrags zum Thema:
Breaking Point zeigt die Spannung zwischen der Fülle des menschlichen Denkens und der Sehnsucht nach innerer Freiheit.
Unser Kopf ist ständig gefüllt mit Eindrücken, Erwartungen, Verantwortung, Sorgen, Erinnerungen und Plänen. Das Leben fordert Aufmerksamkeit und Entscheidungen. Die Gedanken kreisen und verdichten sich. Manchmal entsteht das Gefühl, dass der innere Raum kaum noch Platz für Neues bietet.
Die Öffnung in der Skulptur steht für einen Wendepunkt – einen Doppelpunkt. Sie markiert den Übergang von der ausschließlichen Beschäftigung mit dem Sichtbaren hin zu einer geistlichen Perspektive. Dort, wo der Mensch innehält, reflektiert und seinen Blick über sich selbst hinaus richtet, entsteht Raum für Licht, Hoffnung und neue Klarheit.
Die Skulptur tritt in einen Dialog mit der Lichtgestalt. Während der Kopf die Fülle menschlicher Gedanken und Erfahrungen verkörpert, steht die Lichtgestalt für die geistliche Dimension des Lebens. Beide Werke gehören zusammen. Sie erzählen von der Bewegung zwischen innerer Anspannung und Loslassen, zwischen Denken und Vertrauen, zwischen Menschsein und göttlicher Gegenwart.
Im Sinne des Mottos „Doppelpunkt“ bleibt die Geschichte nicht beim Gedankenkreisen stehen. Nach dem Doppelpunkt folgt eine neue Perspektive. Das Licht tritt hinzu und eröffnet einen weiteren Blick auf das Leben.
In meiner künstlerischen Arbeit beschäftige ich mich mit den Übergängen zwischen Belastung und Hoffnung, Zerbrechlichkeit und Stärke sowie menschlicher Erfahrung und christlicher Spiritualität. Mich interessiert die Frage, wie innere Prozesse sichtbar gemacht werden können und wie aus Brüchen neue Perspektiven entstehen.
Meine Werke laden dazu ein, die eigene Verletzlichkeit nicht als Schwäche zu verstehen, sondern als einen Ort der Begegnung, der Veränderung und des Glaubens.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Breaking Point

Beschreibung:
Tonkopf: Lufthärtende Tonmasse Terra 51/
Zeitungspapier 25x23x18cm
Lichtkopf: Seidenpapier
Sockel: Terrakotta Ø 25cm
Christina Scholle
Himmelbunt Filz & Design

Kontakt:
| E-Mail: | |
| Web: | himmelbuntdesign.wordpress.com |
| Instagram: | @himmelbunt |
Künstlerisches Motto:
Die Farben des Himmels sind für mich bunt und diese möchte ich in unendlichen Varianten immer wieder neu kombinieren. Sie spiegeln meine Freude und tiefe Zufriedenheit am Erschaffen von ganz besonderen Dingen wieder oder sollen zum Nachdenken einladen.
Künstlerprofil:
Seit meiner Kindheit (Jg. 1969) begeistern mich textile Materialien und die Malerei. Auch andere kreative Handwerkstechniken probierte ich aus, wie Flechten, Töpfern, Glaskunst und Holzarbeiten.
Eine handwerkliche und therapeutische Ausbildung brachten vieles auf den Weg.
Beim Filzen habe ich nun meine Leidenschaft gefunden - kann das Experimentieren mit Farben und Formen genial miteinander verbinden und neue und individuelle Werke erschaffen.
Seit 2006 besuche ich regelmäßig unterschiedliche Kurse an der Filzschule in Oberrot.
Seminare u.a. von Inge Bauer, Kerstin Scherr, Dagmar Binder, Annemie Koenen und Charity van der Meer schulten mich in verschiedenen Techniken.
Meine Werke verkaufe ich auf verschiedenen Kunsthandwerkermärkten, arbeite nach Aufträgen und gebe gelegentlich Kurse.
Bezug des Beitrags zum Thema:
Der Doppelpunkt steht für mich in dieser Umsetzung als ein Zeichen für Beziehungen. Durch Nähe und Abstand entsteht eine Dynamik, in der Größe entwickeln sich Bewegung und Begegnung. Erst im Gegenüber mit Anderen und in der Auseinandersetzung entsteht etwas Bedeutendes, Einmaliges, Persönliches. Es entstehen neue Fragen und ein Ringen mit sich oder der Situation. Es ergeben sich neue Wege und Möglichkeiten - eine spannende Reise.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Begegnungen

Technik: Nuno - Filz –Technik (Seidenstoff, extrafeine Merinowolle, div.Fasern)
Format: 30 x 40 cm auf Keilrahmen
Beschreibung:
Den ganzen Tag - Große und Kleine.
Anstrengende oder Schöne?
Regen mich an oder regen mich auf?
Abstand halten oder Nähe suchen?
Begegnungen:
Manchmal wichtig und manchmal zu viel.
Herausfordernd und persönlich.
Jede ist einmalig und bedeutsam.
Begegnungen:
Lass ich mich darauf ein?
Worauf achte ich!
Maß finden.
Begegnungen bringt Bewegungen.
Wege mit verschiedenen Möglichkeiten.
Was will ich aushalten!?
Was muss ich aushalten?
Entscheidungen treffen!
Titel: Lebensbahnen

Technik: Merinowolle nassverfilzt
Format: 30 x 40 cm auf Keilrahmen
Beschreibung:
In jedem Leben gibt es Bahnen. Sie entwickeln sich, aber nicht losgelöst voneinander, sondern in Beziehung zu anderen. Wir können die Bahnen erweitern oder überspringen oder auf bewährte Weise weiterbestehen lassen.
Ich muss mich immer wieder entscheiden, lass ich mich treiben oder werde ich aktiv!
Das Leben stellt immer wieder die Frage: Schau ich zur Nebenbahn und warte ich ab oder schaue zu? Gestalte ich mit und mache einen Schritt ins Unbekannte, vielleicht Unsichere und lass mich erweitern und bereichern? Was gibt mir Halt?
Giulia Steiert

Kontakt:
| E-Mail: | |
| Web: | giulias-art.de |
| Facebook: | giuliabeckmann.schauspielerin |
| Instagram: | @giulia.kreativ |
Künstlerisches Motto:
Kreativität hilft uns, unser Menschsein zu erkennen.
Künstlerprofil:
Ich bin gebürtige Argentinierin, Mama von drei Kindern und eine vielseitig kreative (Lebens-)Künstlerin. Diverse Umzüge und Schicksalsschläge führten mich immer wieder zu Neuanfängen. Die Kunst war stets an meiner Seite – sei es durch Design, Malerei, Foto, Schauspiel oder Tanz.
Seit 2024 vereine ich meine Leidenschaften und mein Know-how, um die Sprache der Kreativität zu entfachen und zu fördern. Mit meinem mobilen Atelier bringe ich inspirierende Workshops für klein und groß direkt in jedes Wohnzimmer. Durch ganzheitliches Design und kreatives Coaching unterstütze ich vor allem Künstler*innen im Bereich Personal Branding. Und wann immer sich die Gelegenheit bietet, setze ich mit außergewöhnlichen Ideen Aktionen um.
Ich liebe es, Menschen kreativ zu inspirieren und zu verbinden.
WhatsApp-Kanal für Kreative und die es werden wollen:
#KREAkTIV - Hab den Mut, einfach du zu sein. https://whatsapp.com/channel/0029VbC7yoL6GcGM2xjkT20L
Vita:
GRAFIKDESIGN
● 25jährige Erfahrung als Grafik- und Webdesignerin
● 2024: Gründer Business-Coaching erango, Hamburg
● 2018: Fortbildungen Comecave College, Augsburg (Social Media Managment, HTML5, Typo3 Customizer)
● 1994 - 1997: Ausbildung / HBFS für Gestaltung, Essen
SCHAUSPIEL UND TANZ
● Diverse Film-Projekte vor und hinter der Kamera, sowie Theaterbühne
● 2016: Tanzpädagogik / Freies Musikzentrum, München
● 2013 - 2015: Darstellende Kunst / ISSA, München
LEADERSHIP UND COACHING
● 2020 - 2025: Fortbildungen ICF München
● 2025: Schulung Rezilienztrainer für Vorschule, Starkes Dach, Mü
● 2024: Schule der Prophetie, B. Arnold-Eichler St. Georgen
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Geborgenheit

Technik: Gipsskulptur
Format: 16 cm
Beschreibung:
Am Bankett-Tisch zu finden: Die kleine weiße Skulptur „Geborgenheit“ symbolisiert den Ort, an dem man sich sicher, willkommen und angenommen fühlt – sei es bei sich selbst, bei geliebten Menschen oder bei Gott. Sie lädt dazu ein, innezuhalten, zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu schöpfen. Im Sinne des DoppelPunkts zeigt sie, den Ausgangspunkt für eines jeden (Neu)Anfangs.
Titel: 1/100 rooted

Technik: Acryl, gerissener Ausschnitt
Format: ca 22 x 18 cm
Beschreibung:
Am Bankett-Tisch zu finden: „1/100” Auf dem Teller befindet sich eins von hundert Ausschnitten des Werks “rooted“. Es verdeutlicht die Einzigartigkeit jedes Einzelnen und gleichzeitig die Bedeutung des Zusammenspiels im großen Ganzen. Der DoppelPunkt wird hier zum Symbol für den Dialog zwischen dem individuellen Detail und dem gemeinsamen Werk: Er lädt dazu ein, sowohl die eigenen Wurzeln und Besonderheiten zu entdecken als auch die Verbindungen, die uns zu etwas Größerem zusammenfügen.
Titel: Performance „DoppelPunkt“

Beschreibung:
Die Performance „DoppelPunkt“ personifiziert den DoppelPunkt und macht ihn zu einem aktiven Bestandteil der Veranstaltung. Zwei Personen – ich und vielleicht auch du – bilden zusammen einen DoppelPunkt, der sich bewegt, den Raum erkundet oder einfach präsent ist. Diese lebendige Skulptur lädt die Besucher ein, Teil der Kunst zu werden und aktiv mitzugestalten. Der DoppelPunkt richtet den Blick nicht auf sich selbst, sondern auf die Schönheit und auf das, was durch Zusammenarbeit entstehen kann. Das, worauf er die Aufmerksamkeit lenkt, gewinnt an Bedeutung und Wert.
Ulrike E Sticher
Visual Artist

Kontakt:
| E-Mail: | |
| Web: | www.sticher.de www.kunstraum-backstube.de |
| Instagram: | @ulrikesticher @kunstraum.backstube |
Künstlerisches Motto:
In der Schönheit eines Kunstwerks liegt eine übernatürliche Kraft verborgen, die ein Herz in der Wüste wieder zum Blühen bringen kann. (UE Sticher)
Künstlerprofil:
Persönliche Biografie:
- 1962 in Neustadt an der Weinstraße geboren
- seit 1984 verheiratet, Kinder und Enkelkinder
- 1980 bis 1988 Krankenschwester, gearbeitet in den Bereichen Intensiv, Innere Medizin, Psychatrie
- 1992 - 1997 Auslandsaufenthalt in den USA
- 1995 - 1997 Schülerin von Daniel Keller und Leslie Masters, USA
- 1998 - 2001 Schülerin von Matthias Will und Norbert Härtl, DE
- 2003 -2011 Familienpause
- seit 2014 kuratorische Leitung der Künstlernacht, DA
- 2015 Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzende von K im Fluss e.V.
- 2017 - 2019 Kooperation mit OM-ARTS Kunstforum
- 2019 Gründung der Künstlergruppe Polyptychon
- 2020 Eröffnung des Kunstraum Backstube in DA, Atelier, Galerie, Projektraum
- seit 2021 künstlerische Leitung in der Arztpraxis Fachinternisten Aschaffenburg
- 2022 Gründung des Ensembles "Pinselklänge" mit dem Musiker Stefan Mann
Ausstellungen (Auswahl):
| 2026 | LICHTBLICK Rosenhang – Museums, Atelier 1 , Weilburg (G) |
| 2025 | BBK Mannheim (G) |
| 2025 | JAZZ N'ART Festival, Malzhaus Plauen (G) |
| 2024 | BBK Mannheim (G) |
| 2024 | Sommerbrise, Kunst Kubus, Mannheim(G) |
| 2023 | "Eine Welt voller Verbote", eine Ausstellung für Frauen- und Menschenrechte im Iran, FrauenKulturZentrum Darmstadt (G) |
| 2022 | "Der Klang von Farben", ein Projekt mit dem Musiker Manuel Steinhoff im Kunstraum Backstube, Darmstadt (E) |
| 2020 | "aus dem Ei gepellt", Kunstraum Backstube, Darmstadt (E) |
| 2020 | St. Jansdal Hospital, Harderwijk, NL (G) |
| 2019 | "mehrWERT", Kunstforum, Mosbach (G) |
| seit 1996 | Gemeinschaftsausstellungen in den USA, UK, CH, NL und Deutschland |
Mitgliedschaften:
- Kunst sucht Liebhaber
- BBK Mannheim
- DAS RAD
- Künstlergruppe Polyptychon
- K im Fluss e.V.
Live malen (Auswahl):
| seit 2014 | in USA, Großbritanien, Schweiz, Deutschland |
Auftragsarbeit im öffentlichen Raum:
| 2017 | künstlerische Neugestaltung des Aussegnungsraums im Altenpflegeheim An den Platanen von "Mission Leben", Neu-Isenburg |
Werke im öffentlichen Raum:
Objekt HIMMELSLEITER, Evangelisch-methodistische Kirche, Christuskirche Frankfurt
Gemälde ZUHAUSE IN RAUM, ZEIT UND EWIGKEIT, Altenpflegeheim An den Platanen von "Mission Leben", Neu-Isenburg
Gemälde "Aus der Ruhe in Bewegung", auf Hartschaumplatte im zentralen Warteraum der Arztpraxis Fachinternisten Aschaffenburg
Bezug des Beitrags zum Thema:
In unserer Zeit gibt so viele Möglichkeiten und Aktionsräume. Ohne Ruhe und Stille, Ausruhen und Innehalten werden wir zu getriebenen Persönlichkeiten. Man beginnt förmlich am Rad zu drehen. Verliert den Fokus. Den Kontakt zu sich selbst und seinem Nächsten. Der Mensch beginnt zu reagieren anstatt zu agieren und wird gelebt. Mein DoppelPunkt: Oasenzeiten, also Momente der Stille und Ruhe sind lebensnotwendig für ein reflektiertes und sinnerfülltes Leben, für eine gesunde Beziehung zu sich selbst und zu seinen Mitmenschen.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Aus der Ruhe in Bewegung - Geschwisterliebe I

Technik: Acryl und Bleistift auf Leinwand
Format: 80 x 80 cm
Beschreibung:
Das Bild entstand in vielen Schichten, die immer wieder abtrocknen mussten, bevor die nächste darüber gespachtelt werden konnte. Das ist ein künstlerischer Schaffensprozess, der Zeit und Geduld und auch Planung braucht. Worte in Bleistift geschrieben bilden in diesem Bild die erste Schicht, darüber in hauchdünnen Schichten die Farben und Formen mit dem Impasto Gel, welches die Transparenz schafft und dem Perlmutweiß mit seinem Schimmer. So vielschichtig wie das Bild, so vielschichtig und noch viel mehr ist die Geschwisterliebe.
Titel: Aus der Ruhe in Bewegung - Geschwisterliebe II

Technik: Acryl und Bleistift auf Leinwand
Format: 80 x 80 cm
Titel: Im Jetzt und Hier auch Dort

Technik: Acryl auf Leinwand
Format: 70 x 50 cm
Beschreibung:
Die Farbigkeit, die Linien und Kreise tauchen immer wieder in meinen Werken auf. Sie sind Teil meines künstlerischen Schaffens, so wie auch der gemalte Raum in den geometrischen Formen. Das Bild ist eine Überarbeitung eines alten Werkes und hat mich dazu hingeführt, mein aktuelles Lebensgefühl zu malen. Mein Leben ist voller Lebensräume und Möglichkeiten - zu wem oder was, wohin, bewege ich mich als nächstes, und ... zu manchen gleichzeitig? Viele Wege und Aufgaben, die auf mich warten. Entscheidungen. Begegnungen. Ich suche die Pause, die Erholung. Hoffentlich finde ich sie. Sie findet mich. Neu geht es weiter. Gott sei Dank.
Titel: ständiges Unterwegs sein – Oasenzeit finden

Technik: Malerkrepp auf dem Boden, 2 Hüpfbälle
Beschreibung:
Eine interaktive Installation, inspiriert von dem Bild „Im Jetzt und Hier auch Dort“
Die interaktive Installation lädt den Betrachter dazu ein, Wege, Begegnungen und Momente der Stille zu finden.
Das Gemälde ist durch Malerkrepp sehr reduziert auf dem Boden übertragen. Der Betrachter wird durch die Künstlerin herausgefordert, sich auf einem Hüpfball durch das Bild zu bewegen. Das zweidimensionale Bild wird zu einem dreidimensionalen Erleben:
Zum Inhalt: Das Leben ist voller Möglichkeiten und Begegnungen. Räume und Wege eröffnen, überlappen und kreuzen sich. Zu wem oder was, wohin, bewege ich mich als nächstes, und ... zu manchen, wie gleichzeitig? Finde ich die Pause, die Erholung. Hoffentlich findet sie mich.
Midenia Tornes Ramirez
Gesang
Kontakt:
| E-Mail: | |
| Facebook: | profile.php?id=61551371798027 |
| Instagram: | @midekhalee |
Künstlerisches Motto:
Lebensmotto: Glücklich Leben nach christlichen Vorgaben.
Künstlerisches Motto: Mitwirken bei kirchlichen Aktivitäten.
Künstlerprofil:
Persönliche Biografie:
Ich bin in Amancio, Las Tunas (Kuba) geboren. Mit vier Jahren begann ich zu Hause zu Singen und zu Tanzen, da meine Mutter ebenfalls Sängerin war. Mit acht Jahren verkaufte ich Kleidung und Schuhe, um meine Mutter finanziell zu unterstützen. Ich bin als Sängerin auch bei Firmenveranstaltungen aufgetreten. Ich besuchte eine Kunstschule, konnte Sie aber nicht weiter besuchen, da meine Mutter alleinerziehend war und sich die Kosten nicht leisten konnte. Also kehrte ich zum Verkauf von Kleidung, Schuhen und Gold zurück. Ich hatte viele Kunden. 2010 begann ich, in die Kirche zu gehen und dort für Gott zu singen. 2017 zog ich nach Havanna, wo ich mein Geschäft fortsetzte und in der Methodistenkirche sang. 2023 kam ich nach Deutschland und fand eine wunderbare Methodistenkirche. Dort singe ich jeden Sonntag bei allen Veranstaltungen und Aktivitäten.
Bezug des Beitrags zum Thema:
Mein Beitrag zu der Veranstaltung ist es, allen die Schönheit zu vermitteln, die vom Hören erhebender Musik ausgeht. Manchmal fühlen wir uns müde und traurig, aber wir sollten niemals aufgeben, denn das Leben ist voller Farben - genau wie Gemälde - und Musik belebt die Seele, besonders wenn Gott in jedem einzelnen Liedtext zu uns spricht.
Ich singe Me Rindo Ante Ti ( Esperanza De Vida), Te Suelto ( Sarai Rivera) und Yo Sin Ti ( Lilly Goodman).
Annie van Walden
Research-based Visual Artist, Business-Mentorin

Kontakt:
| E-Mail: | |
| Web: | www.annievanwalden.com www.loonverlagshaus.com |
| Instagram: | @annievanwalden @loon_mediavision |
Künstlerisches Motto:
Inspired Living – The Geometry of the Living Word
Inspiriertes Leben – Die Geometrie des lebendigen Wortes
Künstlerprofil:
Ich erforsche die Beziehung zwischen Identität, Resonanz und schöpferischer Transformation.
Ausgehend von Kunst, Design, Theologie und wissenschaftlichem Denken entwickle ich visuelle Untersuchungen über die Architektur von Bedeutung und Beziehung. Mich interessiert, wie Sprache, Zeichen und Bilder Wirklichkeit formen und wie innere Identität im Außen sichtbar wird.
Im Zentrum meiner Arbeiten stehen historische, wissenschaftliche und spirituelle Wissensräume. Schriftzeichen verstehe ich nicht nur als Träger von Sprache, sondern als Speicher von Erinnerung, Symbolik und kultureller Erfahrung. Ihre vielschichtigen Bedeutungen übersetze ich in zeitgenössische Bildwelten, in denen Geometrie, Farbe, Materialität und Komposition zu Trägern von Resonanz werden.
Meine Werke bewegen sich zwischen Forschung und Intuition, zwischen sichtbarer Form und unsichtbaren Zusammenhängen. Sie laden dazu ein, Beziehungen neu zu betrachten – zu sich selbst, zu anderen und zu den Ordnungen, die unser Denken und Handeln prägen.
Ich verstehe Kunst als einen Raum der Transformation. Nicht im Sinne fertiger Antworten, sondern als Einladung, Wahrnehmung zu erweitern und Identität als lebendigen, schöpferischen Prozess zu erfahren.
Kurzbiografie:
Annie van Walden ist Diplom-Kommunikationsdesignerin, forschungsbasierte visuelle Künstlerin (research-based visual artist), Business-Mentorin und Gründerin der Marken Annie van Walden, Loon Verlagshaus und Loon mediavision.
Ihr interdisziplinäres Werk verbindet Malerei, Zeichnung, Skulptur, Fotografie, Film, Design und digitale Medien. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschung sind historische Symbolsysteme, Schriftzeichen sowie Fragestellungen aus Theologie, Wissenschaft und visueller Kommunikation.
In ihren hybriden Arbeiten untersucht sie die Beziehung zwischen Identität, Resonanz und schöpferischen Prozessen. Dabei entstehen Bildräume, in denen Geometrie, Symbolik und Materialität zu einer zeitgenössischen Bildsprache verschmelzen.
Mit ihrer Arbeit entwickelt sie eine visuelle Forschung über die Architektur von Beziehung und die Frage, wie Identität Wahrnehmung, Handeln und kulturelle Wirklichkeit formt.
Ausstellungen:
- 1994 – Kunsthalle Darmstadt, Ausstellung studentischer Arbeiten
- 07/1994 – Europ. Akademie für Bildende Kunst, Trier, Abschlussarbeiten Bildhauerei
- 2004 – Mathildenhöhe Darmstadt, ExSamples, Ausstellung Werke ausgewählter Alumnis, Hochschule Darmstadt
- Ab 11/2023 – Creative Space Exhibition, Dauerausstellung, Pontibryd, Wales UK, Vernisage und Sprecherin, Frequenzbildreihe
- 12/2023 – Kirchenaustellung, SPCC, Santa Ponsa, Mallorca
- 05/2024 – Joyfest USA, Charlotte, North Carolina, Ausstellung Frequenzkunst
- 05/2025 – Joyfest UK, Newport, Wales, Ausstellung Frequenzkunst
- 10/2025 – Joyfest USA, Charlotte, North Carolina, Ausstellung Frequenzkunst
- 10/2025 – Buchmesse Frankfurt, Ausstellung Kunstbuch und Gemäldev
- 01/2026 – Ausstellung im Frankfurter Römer, Creatio-Kunstverein
Bezug des Beitrags zum Thema:
PUNCTUATION – Quantumly Entangled in Eternity
Interpunktion – Quantenverschränkung in der Ewigkeit
Interpunktion strukturiert Sprache. Sie ordnet Gedanken, schafft Rhythmus und verbindet Bedeutung. In diesem Werk wird sie zum Bild einer Wirklichkeit, in der Zeit nicht linear verläuft, sondern als miteinander verwobenes Kontinuum erfahrbar wird.
Der Doppelpunkt markiert keinen Abschluss. Er öffnet einen Raum zwischen dem Bereits-Gesagten und dem Noch-Ungesagten. Er ist Übergang, Verbindung und Potenzial zugleich.
Ausgangspunkt der Arbeit ist die Vorstellung, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht ausschließlich nacheinander existieren, sondern – als künstlerische Metapher – miteinander verschränkt sind. Der Doppelpunkt wird zum visuellen Ausdruck dieser Gleichzeitigkeit: zwei Punkte, eigenständig und doch untrennbar verbunden.
Die Arbeit versteht Sprache als schöpferischen Raum. Sie verweist auf das Logos – das schöpferische Wort –, dessen Wirken sich kontinuierlich entfaltet. Geschichte erscheint nicht als abgeschlossene Erzählung, sondern als lebendiger Prozess fortwährender Transformation. „HIS STORY“ wird zu einer Bewegung, die Ursprung und Zukunft gleichzeitig im Jetzt in sich trägt.
Der Kreis schließt sich nicht in Stillstand. Er bleibt in sich in Bewegung.
So wird Interpunktion zu mehr als einem grammatischen Zeichen. Sie wird zur Metapher für Resonanz, Beziehung und schöpferische Kontinuität – für eine Wirklichkeit, in der Verbindung grundlegender ist als Trennung und in der Bedeutung sich im Spannungsfeld des Dazwischen entfaltet.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: PUNCTUATION – Quantumly Entangled in Eternity
Interpunktion – Quantenverschränkung in der Ewigkeit

Technik: HYBRID, Computergrafik (keine KI), Print auf Leinwand
Format: 80 x 100 cm
Beschreibung:
Viele meiner Arbeiten entstehen aus dem Zusammenwirken von Themen, die mich seit Jahren beschäftigen und inspirieren. Kunst wird für mich zum Forschungsraum, in dem wissenschaftliche, historische und spirituelle Fragestellungen miteinander in Resonanz treten. Im schöpferischen Prozess verdichten sich Erkenntnis, Intuition, Erinnerung und Erfahrung zu einem visuellen Ausdruck, der sich erst im Moment der Entstehung vollständig offenbart.
Es ist, als würde das Unsichtbare der inneren Wahrnehmung eine sichtbare Gestalt annehmen. In einem fortwährenden Dialog zwischen Bewusstem und Unbewusstem entstehen Zeichnungen, digitale Entwürfe oder malerische Arbeiten – experimentell, forschend und offen für das Unerwartete. Ich verstehe diesen Prozess als Form der Kokreation.
Themen wie Quantenphysik, Spiritualität, Frequenz, Zeit, Liebe, Identität und Verschränkung sind dabei keine Illustrationen wissenschaftlicher Modelle, sondern Denk- und Erfahrungsräume. Sie verweisen auf eine Wirklichkeit, die sich dem rein Sichtbaren entzieht und dennoch in unserer Wahrnehmung erfahrbar werden kann.
Der Doppelpunkt bildet in dieser Werkserie ein zentrales Motiv. Als Satzzeichen verweist er auf Fortsetzung, Übergang und Offenheit. Zugleich besteht er aus zwei vollkommenen schwarzen Kreisen – scheinbar kompakt, tatsächlich jedoch aus unzähligen Pigmenten zusammengesetzt. Zwischen mikro- und makroskopischer Ebene eröffnet sich ein Spannungsfeld von Materie, Bewegung und Bedeutung.
Der schwarze Druck auf Leinwand wird so zum Sinnbild einer Wirklichkeit, die sich in permanenter Bewegung befindet – als Metapher für Resonanz, Verbundenheit und die Möglichkeit einer zeitlosen, quantenhaft verschränkten Existenz. Die Arbeiten laden dazu ein, den Raum zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem zu betreten und Fragen nach Zeit, Ewigkeit und schöpferischer Ordnung neu zu betrachten.
Katrin Vogel
Malerei und Lyrik

Kontakt:
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| Facebook: | Katrin.c.vogel |
| Instagram: | @katrin.thebird |
Künstlerisches Motto:
Kunst beginnt für mich dort, wo Grenzen sich öffnen – und wo wir den Mut haben, Teil dieses Raumes zu werden.
Künstlerprofil:
Vita:
| Geboren: | 06.10.81 |
| Zuhause: | Sölden, Breisgau – Hochschwarzwald |
| Beruf: | Erzieherin im Ü3 |
Kunst & Hobby:
Ein entscheidender Impuls entstand 2017 während einer Konferenz für kreative Künstler in Aarau. Dort entdeckte ich meine Begeisterung für Farbe, Material und freien Ausdruck. Seitdem ist meine Arbeit von einer anhaltenden Neugier getragen – dem Wunsch, Neues zu erfahren und gezielt jenseits von Grenzen zu suchen.
Das Arbeiten mit Acrylfarben auf unterschiedlichen Untergründen bildet bis heute das Fundament meines Schaffens. Im Experimentieren liegt dabei der Kern: Materialien werden neu gedacht, Begrenzungen hinterfragt und neue Möglichkeiten erschlossen. Für mich gibt es kein festgelegtes Material und keine feste Form von Kreativität – sondern einen offenen Prozess, der sich im Tun entfaltet.
Meine Lyrik erweitert diesen Ausdruck um eine sprachliche Ebene. Worte verdichten Wahrnehmung, öffnen neue Räume und treten in Beziehung zu dem, was sich visuell zeigt.
Auch Fotografie und Musik sind Teil meines künstlerischen Weges. In ihnen suche ich nach Momenten, Stimmungen und Resonanzen, die sich nicht immer in ein festes Format bringen lassen, aber denselben Ursprung haben: die Aufmerksamkeit für das Dazwischen und die Neugier auf das, was jenseits des Sichtbaren liegt.
Mein künstlerischer Weg ist geprägt von Neugier, vom Überschreiten von Grenzen und von der Suche nach dem, was dahinter liegt.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Aktiv werden

Technik: Materialmix
Format: 30 x 40 cm
Beschreibung:
Im Zentrum des Bildes wird der innere „Doppelpunkt“ als Moment des Übergangs sichtbar: ein Innehalten zwischen zwei Zuständen, das zugleich Spannung und Möglichkeit in sich trägt. Eine Figur durchbricht ein drahtartiges Geflecht, das wie eine schützende, aber auch einengende Hülle wirkt. Zwischen Schutz und Öffnung entsteht ein kraftvoller Zwischenraum – weder vollständig geschlossen noch ganz frei.
Die Hände der Figur sind dabei entscheidend: Sie greifen aktiv in die Struktur ein, tasten, lösen, weiten. In dieser Bewegung zeigt sich der Doppelpunkt nicht nur als Symbol des Dazwischen, sondern als Aufforderung zum Handeln. Das scheinbar Starre wird veränderbar, Begrenzungen werden hinterfragt und neugestaltet.
So erzählt das Bild von einem inneren Prozess des Aktivwerdens – von dem Moment, in dem aus Spannung Handlung entsteht und sich neue Wege eröffnen.
Titel: Schaukel im Übergang

Technik: Installation
Format: 30 x 40 cm
Beschreibung:
Diese Installation lädt dazu ein, den Raum des „Doppelpunktes“ körperlich zu erfahren – als einen Ort des Übergangs, der Begegnung und des Seitenwechsels. Innerhalb eines rahmenden Gefüges befindet sich eine Schaukel, die von den Besucherinnen und Besuchern selbst in Bewegung gesetzt werden kann. Durch das Schwingen entsteht ein lebendiger Wechsel zwischen Annäherung und Distanz, zwischen Innen und Außen. Ein zusätzlich aktivierbares Licht verstärkt diesen Moment: Es macht den Übergang sichtbar und betont den Augenblick, in dem sich Wahrnehmung und Perspektive verändern. Die Betrachtenden werden so selbst Teil des Geschehens und treten in einen Dialog mit dem Raum und den Figuren.
Titel: Sichtwechsel

Technik: Installation
Format: 30 x 40 cm
Beschreibung:
Auch diese Installation eröffnet einen Raum des „Doppelpunktes“ – einen Zwischenbereich, in dem sich Gegensätze begegnen. Ein Fenster fungiert als Schwelle zwischen zwei Welten, die durch das manuelle Öffnen und Schließen eines Rollos aktiv gestaltet werden kann. Mit jeder Bewegung verändert sich die Sicht: Verbergen und Enthüllen, Abschirmen und Öffnen treten in ein spannungsvolles Wechselspiel. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, diesen Prozess selbst zu steuern und so den Raum der Begegnung bewusst zu erleben. Der Akt des Seitenwechsels wird hier sinnlich erfahrbar – als Entscheidung, als Handlung und als Möglichkeit, neue Perspektiven zuzulassen.
Maria Völker
Malerei und Installation

Kontakt:
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| Web: | www.mariavoelker.eu |
| Instagram: | @ArtbyMariavoelker |
Künstlerisches Motto:
Als Künstlerin schaffe ich etwas, was vorher nicht da war. Jedes Werk ist geschaffen aus meiner Kreativität und schafft etwas Einzigartiges. Ich liebe es, etwas Neues zu erschaffen. Ich wünsche mir das jeder, der ein Kunstwerk betrachtet, etwas Neues findet, etwas empfindet oder sieht, was absolut neu für ihn ist.
Künstlerprofil:
Vita
Geburtsdatum: 26.08.1985
Geburtsort: Bitburg
1996-2005: Besuch des SJG in Biesdorf mit Abschluss der Allgemeinen Hochschulreife
2008: Studium an der PH in Karlsruhe mit den Fächern Kunst, Deutsch und Theologie für Realschullehramt
Seit 2008: Verheiratet
Mama von 4 Kindern
Lebt und arbeitet in Graben-Neudorf
Künstlerisch tätig zu sein, gehört zu mir, so lange ich denken kann. Schon als Kind habe ich es geliebt, anderen mit kleinen Bildern oder Figuren eine Freude zu machen. Auch heute wünsche ich mir vor allem, dem Betrachter mit meinen Kunstwerken Freude zu bereiten. Die Kunstwerke sollen dem Betrachter einen Einblick geben in das, was mein Herz berührt.
Ausstellungen
| 2015: | 1. Gruppenausstellung: Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst, Berlin |
| 2015: | 1.Einzelausstellung: 26.10.-14.12.2015: Ausstellung im Haus des Gastes in Bad Bergzabern |
| 2019: | Gruppenaustellung Artime Galerie 2019, Udine/Italien (www.artimeinsight.net) |
| 2019: | Künstlermarkt Eggenstein Leopoldshafen 2019 (www.egg-leo.de/termine) |
| 2019: | Palm Art Award 2019 (www.palm-art-award.com) |
| 2020: | Künstlernacht 2020 in Darmstadt |
| 2022: | Künstlernacht 2022 in Darmstadt |
| 2024: | Künstlernacht 2024 in Darmstadt |
Bezug des Beitrags zum Thema:
Der Doppelpunkt steht vor einer wörtlichen Rede, vor einer Zusammenfassung und teilt zwei Sachen voneinander. Zum Beispiel bei der Uhrzeit oder beim Spielestand von zwei Mannschaften. Für mich ist er ein Zeichen von Innehalten, etwas überdenken, einen Neuanfang machen. Meine Kunstwerke setzen sich mit dem Thema in Bezug auf unseren Lebensweg auseinander. Was passiert, wenn wir in unserem Leben Innehalten oder sich unser Leben verändert durch äußere Umstände? Dabei stellt für mich jeweils der Sonnenaufgang einen Punkt dar und der Sonnenuntergang. Was verändert unsere Sicht auf unser Leben, oder was ändern Lebensabschnitte, Umstände, wie unsere Arbeit, Hochzeit Familie, der Tod von Menschen? Was macht es mit meinem Leben, einen Doppelpunkt zu erleben? Ich habe einen Doppelpunkt in meinem Leben gemacht und davon erzählen meine 4 Kunstwerke. Ich hoffe, sie regen an, im eigenen Leben eine Pause einzulegen, nachzudenken und mit Freunden oder Familie über Situationen ins Gespräch zu kommen.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Leben (2026)

Technik: Acryl auf Leinwand
Format: 100 x 120 cm
Beschreibung:
Dieses Kunstwerk ist sozusagen der Ausgangspunkt. Es trägt den Titel Leben, weil ich es gemalt habe um mein Leben zu malen. Dabei wollte ich nichts auslassen, auch die dunklen Stunden malen, da wo mein Schmerz war. Aber das Leben ist vielseitig vielschichtig, manchmal undurchsichtig unklar und voller verschiedener Emotionen. Hier wirkt es wie ausgeschüttet auf der Leinwand. Mit Pfaden und Irrpfaden. Manchmal auch mit einem Hauch von Gold.
Es ist für mich der Ausgangspunkt, wenn es um Doppelpunkt geht. Für mich ist der Doppelpunkt wie halt machen stehen bleiben, nachdenken auf jeden Fall passiert etwas Neues, wenn wir einen Doppelpunkt setzen.
Sehr bereichernd finde ich, wenn wir nicht alleine über unser Leben oder Situatonen nachdenken, sondern mit einem Freund daüber sprechen. Ich persönlich mag es auch über eine Situation zu beten und mit Gott darüber zu sprechen.
Ich habe festgestellt, dass es für mich zwei bereiche gibt. Einmal der Neuanfang, den ich durch den Sonnenaufgang ausdrücke aber auch den Sonnenuntergang, denn nicht alles im Leben bleibt gleich, wir verlieren vielleicht die Arbeit, ziehen um oder müssen un sogar von einem geliebten Menschen verabschieden. Deshalb ist für mich der Doppelpunkt wie Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.
Titel: Sonnenaufgang (2026)

Technik: Acryl auf Leinwand
Format: 50 x 50 cm
Beschreibung:
Der erste Punkt des Doppelpunktes ist für mich der Sonnenaufgang. Wenn wir über unser Leben, eine bestimmet Situation oder eine Beziehung nachdenken dann werden wir danach eine andere Sicht haben.
Titel: Sonnenuntergang (2026)

Technik: Acryl auf Leinwand
Format: 50 x 50 cm
Beschreibung:
Der zweite Punkt im Doppelpunkt ist für mich wie ein Sonnenuntergang. Wir erleben manchmal das Dinge zu einem Ende kommen. Aber wie in der Natur finde ich, dass ein Sonneuntergang auch immer die Hoffnung eines neuen Tages hat. Es bedeutet auch ich habe eine Nacht Zeit auszuruhen und am nächsten morgen gestärkt wieder einen neuen Sonnenaufgang erleben zu können.
Titel: Anderes Leben (2026)

Technik: Acryl auf Leinwand
Format: 100 x 120 cm
Beschreibung:
Dieses Kunstwerk steht für das, was durch einen Doppelpunkt passiert. Wir werden immer einen veränderten Blick auf unser Leben haben. Dabei kann es sein das, sich eine Situation verändert, oder meine Sicht auf die Situation, Beziehung oder mein bisheriges Leben ist eine andere.
Ich denke es lohnt es sich einen Sonnenaufgang oder einen Sonnenuntergang zu durchleben sich Zeit zu nehmen, inne zu halten und dann in ein anderes, neues verändertes Leben zu starten.
Dieses Kunstwerk zeigt mein Leben wie es verändert wurde. Es kam neue Hoffnung wo vorher Traurigkeit war. Liebe Menschen an meiner Seite haben mir geholfen neie Sichtweisen auch von mir selbst zu bekommen. Es hat sich weiterentwickelt, es gibt eine neue Tiefe. Aber fertig ist es sicher nicht es wartet auf den nächsten Sonnenaufgang oder den nächsten Sonnenuntergang um weiter zu wachsen und sich wieder zu verändern. Es ist gut zu wissen das wir in einem Prozess sind, in dem sich unser Blick auf Situationen oder die Situation selbst verändern kann.
Ich hoffe mein Prozess ermutigt dich in deinem Leben einen Doppelpunkt zu setzen und zu erleben wie dein Leben sich verändert.
Isabella Maria Weil
Malerei

Kontakt:
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Künstlerisches Motto:
Lebensmotto: Cambia tutto quando parla. / Alles ändert sich, wenn er spricht.
Künstlerisches Motto: Man sieht nur mit dem Herzen gut, alles andere ist für die Augen unsichtbar. (Antoine de Saint-Exupéry)
Künstlerprofil:
- geboren in Darmstadt Anfang der 60er Jahre
- Kindheit in Dieburg verbracht
- Schulische Laufbahn in Dieburg mit Schulabschluss Abitur
- Kunstleistungskurs in der Oberstufe absolviert
- Grundstudium der Soziologie in Frankfurt an der Goethe-Universität
- Logopädie-Ausbildung in Darmstadt-Eberstadt absolviert und mit viel Freude im Beruf gearbeitet
- Verheiratet seit 1994, zwei Kinder
- Meine Kreativität mit Freude im Beruf sowie in meiner Freizeit eingebracht
Bezug des Beitrags zum Thema:
Die Themen meiner beiden Bilder und der Installation beziehen sich auf „Gott und Mensch“.
Für mich ist das Thema „Doppelpunkt“ wie ein Dialog, der sich in immer neuen Weisen zeigt, stetig bleibt und sich gegenseitig bereichert und vertieft. Eine treue und tiefe Beziehung zu schaffen und zu leben kann ein weites Herz und einen inneren Frieden bewirken.
Für mein Leben bedeutet diese kostbare Beziehung, eine große Freiheit leben zu können, die sich auch auf meine Kunst auswirkt.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Vis-à-Vis

Technik: Mixed Media mit Collage, Acryl und Öl
Format: 40 x 40 cm im Schattenfugenrahmen
Beschreibung:
Das Bild entstand infolge einer persönlichen Vision und zeigt den, den ich liebe, und mich. Es eine intime Nähe und Vertrautheit und gleichzeitig eine große Freude, die das Bild ausstrahlt. Der Sparte „Gott und Mensch“ zugehörig stellt es durch die Berührung beider Stirnen einen Doppelpunkt dar.
Titel: Enormous Blessing

Technik: Spachtelmasse und Acryl
Format: 40 x 40 cm im Schattenfugenrahmen
Beschreibung:
Das Bild zeigt ein inneres Erleben, das sich hinter meinen geschlossenen Augen abspielte, wie ein Kurzfilm. Nachdem ich eine Frage gestellt hatte, bekam ich nach kurzer Zeit etliche Segensringe, die auf mich herab fielen. Die perlmutt-farbenen großen und kleinen Kugeln, die wie kostbare Rosenblüten aussehen, stellen meinen Dank dar, der zum Himmel aufsteigt.
Titel: Due Punti - Aufbruch

Technik: Pappmaché, Acryl
Format: Holzplatten 46 x 40 x 110 cm
Beschreibung:
Es war ein interessanter Prozess mit den Pappmaché-Kugeln, die einen Doppelpunkt darstellen. Die lilafarbene Kugel ist kurz bevor sie getrocknet war, aufgesprungen. Diesen „Aufbruch“ habe ich so gelassen und mit den Farben lila und gold noch betont. Die weiße Kugel steht für Gott. Der „Aufbruch“ des Menschen zu Gott hin und das Angenommen-Sein stellt das Thema der Installation dar.
David Woller
Fotografie

Kontakt:
| E-Mail: | |
| Instagram: | @mister.dw |
Künstlerisches Motto:
Verstehen beginnt dort, wo der erste Blick endet
Künstlerprofil:
Vita
- 2002 – Geboren
- 2018 bis 2022 – Tennistrainer
- 2022 – Abitur
- Seit 2022 – Foto- & Videograf
- 2025 – Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen
- Seit 2025 – Junior Produktmanager
- Wohnort: Griesheim
Bezug des Beitrags zum Thema:
Der Doppelpunkt ist mehr als nur ein Satzzeichen. Er kündigt etwas an, verbindet Gedanken und schafft einen Zusammenhang zwischen zwei Teilen. Genau diese Idee greifen wir in unseren Werken auf.
Jeder der beiden Punkte, in den Bildern, erzählt eine eigene Geschichte. Sie zeigen Momente von Liebe und Streit, Nähe und Distanz, Freude, Gemeinschaft und Einsamkeit. Für sich betrachtet wirken die Bilder eindeutig und vermitteln einen klaren Eindruck. Doch erst im Zusammenspiel entsteht eine größere Geschichte.
Der schwarze Raum um die Bilder steht für all das, was wir als Betrachter nicht sehen. Er symbolisiert die Hintergründe, Erfahrungen und Gefühle, die im Verborgenen bleiben. Oft glauben wir, eine Situation beurteilen zu können, obwohl wir nur einen kleinen Ausschnitt kennen.
Unsere Bilder stellen deshalb die Frage: Wie viel können wir wirklich über eine Geschichte wissen, wenn wir nur einzelne Momente sehen?
Wie der Doppelpunkt zwei Satzteile miteinander verbindet, verbinden auch unsere Bildpunkte unterschiedliche Perspektiven zu einer größeren Erzählung. Sie erinnern daran, dass Geschichten selten eindeutig sind und dass hinter jedem sichtbaren Moment noch vieles im Verborgenen bleibt. Die Vielfalt dieser Geschichten macht das Leben aus und lädt dazu ein, genauer hinzusehen, bevor wir urteilen.
Bilder und Beschreibungen der Werke:
Titel: Blickrichtung

Technik: Fotografie
Format: 64 x 32 cm gerahmt
Beschreibung:
Das Werk „Blickrichtung“ zeigt ein Paar, das gleichzeitig Nähe und Distanz erlebt. Der entscheidende Unterschied liegt in der Ausrichtung ihres Blicks. Es stellt die Frage, worauf wir unseren Fokus richten: auf die Fehler des Gegenübers oder auf ein gemeinsames Ziel. Partnerschaft verläuft nicht dauerhaft auf einem Höhepunkt. Gerade in schwierigen Momenten erinnert das Bild daran, wie wichtig eine gemeinsame Ausrichtung ist.
Titel: "Du" oder "Wir"

Technik: Fotografie
Format: 64 x 32 cm gerahmt
Beschreibung:
Das Werk „Du oder Wir“ greift einen grundlegenden Konflikt zwischenmenschlicher Beziehungen auf: Arbeiten wir zusammen, oder suchen wir Schuld beim anderen? Es stellt die Frage, ob Menschen in schwierigen Zeiten zusammenhalten oder sich innerlich voneinander entfernen. Während das „Wir“ verbindet, trennt das „Du“ und richtet den Blick auf Schuldzuweisung. Dadurch fordert das Werk dazu auf, sich selbst zu fragen: Sind wir ein Team oder nur zwei Einzelpersonen?
Titel: Es ist Zeit / Aufbruch

Technik: Fotografie
Format: 64 x 32 cm gerahmt
Beschreibung:
Das Werk „Es ist Zeit / Aufbruch“ ist das erste von zwei Bildern, die sich stark ähneln und in ihren Bildpunkten bewusst austauschbar sind, wodurch neue Interpretationen und Bildaussagen entstehen können. Es beschreibt den Tatendrang und die positive Stimmung eines Neuanfangs. Die Zukunft ist ungewiss – der Weg und das Ziel sind noch offen.
Eine Person steht am Balkon und blickt nach vorne, während eine zweite Person hinzutritt und den gemeinsamen Moment ergänzt. Das Bild thematisiert den Zwiespalt zwischen Warten und Aufbrechen. Es vermittelt Vorfreude auf das Kommende und lädt zugleich dazu ein, über den nächsten Schritt.
Titel: Prediger 4,9-10

Technik: Fotografie
Format: 64 x 32 cm gerahmt
Beschreibung:
Das Werk „Prediger 4,9–10“ bildet das Gegenstück zum vorherigen Bild und greift eine oft übersehene Bibelstelle auf. Im Gegensatz zum bekannteren darauffolgenden Vers steht hier die Bedeutung von gegenseitiger Unterstützung im Vordergrund.
Eine Person steht allein am Balkon, während eine zweite hinzukommt und sich daneben stellt. Die Szene verweist auf Situationen von Unsicherheit, Traurigkeit und geringer Zuversicht, wie sie im Leben immer wieder auftreten. Der Moment macht deutlich, wie wichtig es ist, nicht allein zu bleiben, sondern einander zu stärken und aufzuhelfen.
Das Werk zeigt, dass gerade solche schwierigen Situationen, auch wenn sie oft übersehen werden, die Grundlage für echte Verbundenheit bilden. Ihr Wert wird häufig erst im Nachhinein erkannt.
Damyeong Yoo
Performance

Kontakt:
| E-Mail: |
Künstlerprofil:
Damyeong Yoo ist bildende Künstlerin und arbeitet ursprünglich vor allem in der Malerei. Ausgehend von ihrer Praxis des Live-Malens beschäftigt sie sich seit einigen Jahren intensiv mit der Begegnung von Malerei mit anderen künstlerischen Ausdrucksformen wie Theater, Musik und Performance. In ihren Arbeiten sucht sie nach einer gemeinsamen Sprache von Bild, Text, Bewegung und Klang.
Bezug des Beitrags zum Thema:
In diesem Jahr erforschen wir die Zeit zwischen zwei Zeiten. Die Performance fragt danach, was am Ende einer Zeit zurückbleibt, was eine neue Zeit empfängt und welche Spuren im Übergang von einem Zustand in den anderen entstehen. Der performative Raum wird zu einer Landschaft des Dazwischen – zwischen Anfang und Ende, Vergangenheit und Zukunft.
Bilder und Beschreibungen der Werke:

Beschreibung:
Mal Theater – Samstag zwischen 17 und 18 Uhr
Die Malerin Damyeong Yoo konzentriert sich in ihrer Arbeit auf die Verbindung von Bild, Text und Bewegung zu einer gemeinsamen Sprache. Aus ihrem Gedicht über einen Menschen, der zwischen zwei Zeiten steht, entsteht eine Performance.
Seit vielen Jahren arbeitet Damyeong Yoo zugleich als Amateur-Schauspielerin auf der Bühne. Gemeinsam mit Henrike Erhard, die in Theaterprojekten und Kurzfilmen mitwirkt, entwickelt sie einen performativen Raum, in dem Malerei, Theater und Körper ineinander übergehen.
Die Regie übernimmt Miguel Parada – Schauspieler, Theaterregisseur und Filmemacher. In zahlreichen Arbeiten hat er das Publikum mit einer stillen und zugleich kraftvollen Sprache und Bildwelt berührt.
Während der Aufführung entsteht auf der Bühne ein gemeinsames Gemälde. Sprache, Bewegung und Malerei verweben sich miteinander und schaffen eine Landschaft der Zeit zwischen Bild und Theater.